Das Duo Burstein und Legnani gibt am 10. September ein Konzert in der Synagoge Ermreuth und spannt den Bogen vom maurischen Mittelalter ins 21. Jahrhundert. Wir verlosen Eintrittskarten.
Am Sonntag, 10. September, sind Ariana Burstein (Cello) und Roberto Legnani (Gitarre) in der Synagoge Ermreuth, Wagnergasse 8, zu Gast. In Zusammenarbeit mit dem Tourneebüro Cunningham verlost der FT dazu dreimal zwei Eintrittskarten.
Ariana Burstein und Roberto Legnani präsentieren mit ihrem neuen Programm ein Hörerlebnis mit einer spannenden Vielfalt aus Klassik und Weltmusik sowie formvollendete Eigenkompositionen. Zur Aufführung kommen ab 18 Uhr Meisterwerke unter anderem von Isaac Albéniz, Gaspar Sanz, Turlough O'Carolan, Enrique Granados und eine feine Arrangement-Auswahl beliebter irisch-keltischer, spanischer, osteuropäischer und lateinamerikanischer Musik.
Im harmonischen Dialog mit den Kulturen verschmelzen laut Konzertankündigung die verschiedenen Epochen und Genres und führen das Publikum in eine magische Welt der Klänge. Leidenschaftliche Melodien, pulsierende Rhythmen und alte Stilelemente erklingen in einem kunstvoll neuen Gewand: Musik aus dem maurischen Mittelalter, hinführend ins 21. Jahrhundert, mit fließenden Grenzen zwischen abendländischer, orientalischer, asiatischer und jüdischer Kultur.
Zeugnisse hoher Instrumentenbaukunst sind das von Konrad Stoll gebaute Cello und die preisgekrönte Hopf-Gitarre "La Portentosa". Die beiden Künstler lassen ihre hochwertigen Instrumente sprechen, ihre Musik berührt und beglückt zugleich. Roberto Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft, während Ariana Bursteins bemerkenswert geschmeidiger Bogenstrich ein Gefühl der feurigen Hingabe vermittelt. red