Mehr Tempo bei Sanierungen
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Höchstadt a. d. Aisch, Donnerstag, 21. April 2016
Alexander Schulz von der CSU Höchstadt findet, bei den Sanierungsarbeiten der WC-Anlage und der Umkleide im Eisstadion sollte es schneller vorangehen. In se...
Alexander Schulz von der CSU Höchstadt findet, bei den Sanierungsarbeiten der WC-Anlage und der Umkleide im Eisstadion sollte es schneller vorangehen.
In seinem Antrag an Bürgermeister Gerald Brehm (JL) schreibt er: "Nach dem Umbau der Wärmehalle und Ersatz eines Teils der Technik steht nun die Erneuerung des Umkleidebereichs an." Für die Sanierung des Wellenfreibades seien Mittel im Haushalt 2016 bereitgestellt geworden.
Da der Umkleide- und WC-Trakt zwischen dem Freibad und der Eishalle liege - und zum Teil von beiden Einrichtungen genutzt wird - , sollte die Sanierung jetzt beschleunigt werden.
Bis September stehe nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung, so Schulz.
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Deshalb beantragt er im Namen der CSU-Stadtratsfraktion eine beschleunigte Umsetzung der Sanierung der Umkleiden und WCs.
Sanierungen im Bürgerspital
Das seien laut Schulz aber nicht die einzigen Sanierungsmaßnahmen, die in Höchstadt anstehen würden: Auch am Medizinzentrum, an der Bürgerspitalstiftung, sollten seiner Ansicht nach Schäden behoben und Lücken der Barrierefreiheit geschlossen werden. In seinem Antrag an Bürgermeister Brehm geht Schulz auf drei konkrete Anliegen ein: die Sanierung der Schäden im Sockelbereich der Fassade, die Errichtung eines Behindertenparkplatzes im Innenhof sowie den Einbau eines automatischen Türöffners am Hintereingang, um diesen barrierefrei auszubauen.
Wohin mit der Post in Höchstadt?
In einem weiteren Schreiben befasst sich der stellvertretende Fraktionssprecher mit der
Post-Filiale. Nach seinem Kenntnisstand soll die Post-Filiale am Marktplatz in Höchstadt zum 30. Juni 2016 geschlossen werden. Im Namen der CSU-Fraktion beantragt er deshalb seitensder Stadt Höchstadt eine Protestnote - zum Beispiel einen offenen Brief. Dieser Protestbrief soll an die Zuständigen geschickt werden.
Denn wenn die Filiale schließen würde, verlöre die Innenstadt einen klassischen "Frequenzbringer" - so die Worte von Alexander Schulz. Und damit seien "alle Bemühungen zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt" hinfällig. red