SBUN setzt sich für Sanierung und Umbau im Bestand ein
Autor: Fränkischer Tag
Bad Staffelstein, Mittwoch, 10. Juni 2026
Werner Freitag, Vorsitzender der SBUN (Staffelsteiner Bürger für Umwelt- und Naturschutz) hatte zur Jahreshauptversammlung in die „Fuchsenmühle“ in Horsdorf eingeladen und es waren zahlreiche Mitglieder dieser Einladung gefolgt.
Dabei ging es nochmals um einen Rückblick auf die Kommunalwahlen 2026. Werner Freitag war bewusst auf einem hinteren Listenplatz in die Kommunalwahl gestartet und demnach hat sich sein Wunsch, den Platz für jemand anderen frei zu machen, auch erfüllt.
Klaus Schnapp bedankte sich deshalb im Namen aller Anwesenden bei Werner Freitag für 30 Jahre Stadtratsarbeit. Er habe SBUN maßgeblich mitgeprägt und damals mit Udo Vetter für eine kleine Sensation gesorgt, da die traditionelle Parteienlandschaft im Stadtrat aufgebrochen wurde und bis heute Bestand hat.
Er hat die SBUN eine Legislaturperiode danach alleine vertreten, bevor er zwölf Jahre von Klaus Schnapp und nun sechs Jahre von Sandra Nossek und Rica Kohmann-Wagner begleitet wurde. Er hatte jahrelang den Fraktionsvorsitz innegehabt und dies sehr gewissenhaft ausgeführt. Werner Freitag und seine Frau Lisa Freitag werden mit einem Präsent, das gemeinsame Zeit beinhaltet, bedacht.
Bezüglich der Wahl war man im Allgemeinen sehr erfreut, mit Sandra Nossek, Rica Kohmann-Wagner und Valentin Motsch-mann wieder drei Sitze erlangt zu haben und den wieder- und neugewählten Stadträtinnen und Stadträten wünschte der Vorstand mit einem Blumenpräsent alles Gute und viel Erfolg.
Sandra Nossek und Valentin Motschmann berichteten kurz von der konstituierenden Sitzung. Leider konnte Sandra Nossek keine Mehrheit für das Amt der Dritten Bürgermeisterin erlangen, aber noch schmerzlicher empfanden sie es, dass der Antrag für einen Zukunfts- und Entwicklungsausschuss abgelehnt wurde.
Sie möchten deshalb in nächster Zeit Anfragen zu den wichtigen Themen Innenstadtentwicklung, Verkehrsberuhigung, Umsetzung der Klimaanpassungsmaßnahmen, Fortschreibung des Energienutzungsplanes, kommunale Wärmeplanung in den Stadtrat einbringen.