Die Zahl der Sportler, die im Sommer des vergangenen Jahres das Training für die höchste Auszeichnung des deutschen Olympischen Sportbundes außerhalb des Wettkampfsports aufgenommen haben, war sehr beachtlich. Leider musste Übungsleiterin Christine Murmann allen erfolgreichen Sportlern die Urkunde zuschicken, statt sie persönlich zu übergeben.

Das deutsche Sportabzeichen in Gold erreichten: Ines Böhmchen (2x), Dagmar Christian-Süppel (13x), Sabine Faulstich (5x), Kerstin Klostermann (5x), Claudia Leuthäußer (6x), Günter Menhorn (6x), Herbert Menhorn (6x), Christine Murmann (13), Hannah Nossek (3x), Sandra Nossek (7x), Edda Oeckler (34x), Dieter Oschinger(44x), Ruth Schneider (3x);

Mit dem Sportabzeichen in Silber wurden ausgezeichnet: Johannes Donnhauser (4x), Lena Faulstich (1x), Christoph Huser (2x), Marc Leuthäußer (8x),

Hervorzuheben sind die Leistungen von Dieter Oschinger und Edda Oeckler, die bereits zum 44 bzw. 34 Mal die Anforderungen des Deutschen Sportabzeichens in Gold erfüllt haben. Die ältesten Teilnehmer Günter Menhorn (82 Jahre), Herbert Menhorn (80 Jahre) und Edda Oeckler (78 Jahre) legten beachtlichen Leistungen vor. Während vor allem Kinder und Jugendliche unter der Leitung von Sandra Nossek, Marion Fischer und Kurt Herbicht für Wettkämpfe und das Sportabzeichen trainierten, fand sich die etwas ältere Generation unter Übungsleiterin Christine Murmann wöchentlich zwei Mal auf dem Trainingsgelände im Stadion ein, um speziell für das begehrte Abzeichen ihre sportlichen Leistungen zu verbessern. Die Anforderungen besonders für den Bereich Gold sind in den Disziplinen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination nicht ganz einfach. Ausdauerlauf, Kurzstreckenlauf , Kugelstoßen , Weitsprung , Schleuderball oder Radfahren stellen unterschiedliche Anforderungen an die motorischen Grundfähigkeiten. Erschwerend kam hinzu, dass in dieser Zeit das Training auch im Freien unter Einhaltung der Pandemievorschriften eingehalten werden musste. red