Druckartikel: Kegler der Privatvereinigung Kulmbach gehen neue Wege

Kegler der Privatvereinigung Kulmbach gehen neue Wege


Autor: Bernd Wunder

Fölschnitz, Montag, 07. Oktober 2024

Der Schrumpfungsprozess bei der Privatkegelvereinigung (Pkv) Kulmbach und Umgebung geht weiter. Nach der Abmeldung der zweiten Mannschaft von Schwarzer Panther Untersteinach gibt es nur noch 13...


Der Schrumpfungsprozess bei der Privatkegelvereinigung (Pkv) Kulmbach und Umgebung geht weiter.

Nach der Abmeldung der zweiten Mannschaft von Schwarzer Panther Untersteinach gibt es nur noch 13 Teams, so dass sich die Spielplangestalter für die neue Runde 2024/25 zu ungewöhnlichen Schritten veranlasst sahen.

Man entschloss sich, die beiden Tabellenletzten aus Gruppe 1 ab-, aber kein Team aus Gruppe 2 aufsteigen zu lassen.

Somit spielen in Gruppe 1 neuerdings sieben, in Gruppe 2 sechs Mannschaften.

Komplette Doppelrunde

Letztere kegeln − wie schon in der vergangenen Saison − eine komplette Doppelrunde.

In Gruppe 1 mit sieben Teams, wo jede Woche eine Mannschaft spielfrei hat, war das wegen des zeitlichen Rahmens nicht möglich.

Eine so arg geschrumpfte Kurz-Runde hätten die Kegler jedoch auch nicht gewollt.

Als Ausweg blieb da nur eine komplette Neuerung, nämlich eine Anderthalb-Runde.

Das bedeutet, jedes Team tritt nach Vor- und Rückrunde noch ein drittes Mal gegen die anderen an. Billigend in Kauf nahm man dabei die kleine Ungerechtigkeit, dass die einen ein zweites Mal Heimvorteil und die anderen entsprechend Auswärts-Nachteil haben.

Billigung der Vereine

Bei der Pkv-Hauptversammlung in Fölschnitz wurde dieses Vorgehen von den Vertretern der einzelnen Vereine nun gebilligt. Bernd Wunder