Fünf Länder in zwölf Tagen
Autor: Bayerische Rundschau
, Freitag, 03. Juli 2026
Auch in diesem Jahr bot die Reisegruppe „Obermain Globetrotters“ wieder eine Gruppenreise an.
Sie führte durch Nordmazedonien, Bulgarien, Griechenland, Albanien und den Kosovo. So standen etwa Städte wie Skopje, Sofia, Thessaloniki, Tirana, Kalambaka, das denkmalgeschützte Melnik und viele mehr auf dem Programm. Dabei besuchten sie viele Highlights und historische Stätten, etwa die Aleksandar-Newski-Kathedrale, das Rila Kloster, verschiedene Ausgrabungsstätten, Weinverkostungen, diverse Stadtbesichtigungen und mehr. Auch kulinarisch probierten sie diverse typische Landesspezialitäten.
Die Reise führte die Teilnehmer auch in die Unesco-Welterbestadt Ohrid, welche aufgrund der Vielzahl an Kirchen und Klöstern auch das „Jerusalem des Balkans“ genannt wird.
Hier erlebten die Reisenden einen ganz besonderen Tag und diverse spontane Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Die Teilnehmer waren sich einig, dass das absolute Highlight der Reise die weltberühmten Meteora-Klöster bei Kalambaka waren. Die Klöster werden auch als „schwebende Klöster“ bezeichnet, da sie auf hohen Sandsteinfelsen erbaut wurden und bei Nebel fast zu schweben scheinen. Sechs von ihnen sind heute noch bewohnt. Die Klöster dienten auch als Kulisse für den James Bond Film „In tödlicher Mission“.
Reiseleiterin Sophie Schütz berichtete, dass die Teilnehmer überrascht waren, wie vielfältig der Balkan doch ist. Sophie und Walter Schütz organisieren seit Jahren europäische und weltweite Gruppenreisen. Die nächsten Reisen stehen auch schon fest, im August geht es an das Nordkap und für das kommende Jahr ist eine Kreuzfahrt geplant.
Das Besondere an diesen Reisen sind nicht nur die Organisation oder die Reiseziele, sondern auch, dass aus Fremden sehr schnell eine Gemeinschaft entsteht. red