Zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Untersteinach konnte Vorsitzender Matthias Angermann knapp 30 Mitglieder und Gäste begrüßen. In seinem Rückblick auf das Jahr 2025 zeigte er sich zufrieden mit den Veranstaltungen, allen voran dem traditionellen Maibaumfest sowie der Teilnahme am Wintermarkt auf der Peuntwiese. Ohne die vielen fleißigen Helfer wäre dies allerdings nicht möglich gewesen. So dankte Angermann allen für ihre Unterstützung. Ein Dank ging auch an alle, die sich im Vorstand und im Ausschuss engagieren.
Kassier Matthias Schedewie berichtete von soliden Finanzen. Kassenprüfer Werner Agly bescheinigte ihm eine einwandfreie Buchführung, so dass er die Entlastung des Vorstands beantragte, was einstimmig erfolgte.
Kommandant Markus Stumpf berichtete von einer steten Zunahme der Einsätze. Waren es im Jahr 2024 schon 37, hat sich deren Anzahl im Jahr 2025 auf 48 erhöht, das heißt, im Schnitt müssen die Aktiven fast jede Woche einmal ausrücken. Hinzu kommen noch die Übungsstunden. Er dankte allen Aktiven für die Zeit, die sie zur Sicherheit anderer investieren.
Höhepunkt im Jahr 2025 war sicherlich die Inbetriebnahme eines gebrauchten Tanklöschfahrzeugs, nachdem das bestehende Fahrzeug aus Altersgründen nicht mehr einsatzfähig war. Aktuell besteht die Feuerwehr Untersteinach zusammen mit der Löschgruppe Gumpersdorf aus insgesamt 65 Feuerwehrmännern und -frauen.
Kreisbrandmeister Alexander Reinsch dankte für den Einsatz der Aktiven. Er würdigte in besonderer Weise das Engagement rund um die Kinderfeuerwehr in Untersteinach , die 2013 gegründet wurde. Von Anfang an zeichnete Werner Agly hierfür verantwortlich. Nach 13 Jahren gab er dieses Amt nun ab. Die beiden Kommandanten sowie die beiden Vorsitzenden würdigten sein Engagement und bedankten sich in Form eines Präsents.
Bürgermeister Volker Schmiechen dankte ebenfalls allen Aktiven für ihren Einsatz und betonte, dass die Gemeinde die Feuerwehr stets unterstützen werde.
Matthias Angermann lud abschließend alle zum Maibaumfest am 1. Mai ab 14 Uhr rund um das Feuerwehrhaus ein.