Bodo Wartke stellt existenzielle Fragen mit einem Augenzwinkern
Autor: Redaktion
Bayreuth, Freitag, 13. März 2026
Zu Beginn des Jahres 2027 schickt Bodo Wartke sein fünftes Klavierkabarettprogramm „Was, wenn doch?“ auf Abschiedstour. Damit bietet sich am Dienstag, 17. Februar, im Friedrichsforum eine der letzten Gelegenheiten, dieses Programm live zu erleben. Der Vorverkauf hat begonnen. Der Sprachjongleur, der auf eine bald 30-jährige Karriere zurückblicken kann und mit seinem Zungenbrecher „Barbaras Rhabarberbar“ weltweit viral ging, macht sich sinnend und singend auf den Weg – mit jeder Menge Fragen im Gepäck. Das Programm verbindet mitreißendes Klavierkabarett in feinster Reimkultur mit verblüffenden Denkanstößen und einem augenzwinkernden Blick auf unser alltägliches Miteinander. Bodo Wartke scheut sich nicht, existenzielle Fragen zu stellen, heißt es dazu in einer Pressemitteilung: Was treibt uns an? Warum fällt es uns so schwer, Wandel als Chance anzunehmen? Weshalb handeln wir oft aus Angst statt aus Liebe? „Was, wenn doch?“ ist ein poetisches Spiel mit Möglichkeiten – nachdenklich und unterhaltsam zugleich. Der Klavierkabarettist beleuchtet Ausnahme- und Dazwischenzustände und widmet sich großen wie kleinen Absurditäten des Lebens. Was macht der Clown , wenn er traurig ist? Warum haben wir so ein Faible fürs Knöpfedrücken? Und natürlich ist es auch die Liebe, die den fabulierenden Poeten umtreibt. Ist es die richtige Frau? Oder doch aufs falsche Pferd gesetzt? Was tun bei widersprüchlichen Gefühlen? Eine Antwort liefert Wartke gleich mit: leidenschaftlich handeln, abwarten und Tee zubereiten. Das Publikum erlebt einen Künstler, der tiefsinnige wie hochaktuelle Lieder auf die Bühne bringt. Tickets sind online unter motion.gmbh und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. red