Feuerwehr nimmt wieder Fahrt auf
Autor: Redaktion
Reichenbach, Donnerstag, 25. Juni 2026
Die Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Reichenbach , Martina Zwosta, ging bei der Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr ein. Die FF-Reichenbach zählt 103 Mitglieder. Die Vorsitzende bedankte sich bei allen Helfern sowie Teilnehmern der Veranstaltungen und gab neue Termine bekannt.
Der zurückgetretene Kommandant Weber informierte über den Stand bis Juil 2025. Die aktive Mannschaft bestand aus 18 Feuerwehrmännern und vier -frauen. In der Jugend waren sechs Jungen und fünf Mädchen aktiv, die Kinderfeuerwehr hatte sechs Jungen und sechs Mädchen . Weber nahm Bezug auf den Pressebericht und stellte seine Ansicht dar. Da er sich für die neue Wahlperiode nicht mehr zur Verfügung gestellt hätte, ist es für ihn nicht mehr weiter von Belang. Er bedankte sich bei allen und wünschte der Mannschaft mit der neuen Kommandantur sowie dem Vorstand alles Gute.
Kommandant Christian Gäb-ler ergänzte den Bericht. Er sei seit dem 15. Februar gemeinsam mit Kevin Hertel bestimmt worden. Er hielt zwei Übungen ab, Einsätze gab es keine. Das reparierte Auto sei seit dem 24. Februar wieder einsatzbereit. Klara Rebhan, Niklas Schnappauf, Nico Schmidt und Kevin Hertel wurden in die Wehr aufgenommen.
Jugendwart Peter Dressel erstattete Bericht. Er wünschte sich, dass die Jugendlichen weiterhin der FF Reichenbach die Treue halten. Er selbst werde das Amt nicht mehr begleiten und wünscht der aktiven Mannschaft sowie dem Verein einen Aufwärtstrend.
Ehrungen gab es für 65 Jahre Günter Hoderlein, 50 Jahre Ehrenkommandant Rudi Neubauer, 50 Jahre Vorstandsmitglied Gerhard Förtsch, 50 Jahre Johannes Schnappauf, 40 Jahre Volker Neubauer, 30 Jahre Sven Jakob, 25 Jahre Michael Hoderlein sowie 20 Jahre Sandra Schülein und Stefanie Neubauer.
Bevor man zu den Neuwahlen überging, nahm die Vorsitzende
Stellung und ermahnte die Mannschaft: „Es wurden Fehler gemacht, aber wer ist schon fehlerfrei!“ Die Gemeinde bestimmte nach langem Suchen Christian Gäbler und Kevin Hertel. Die verbliebene Mannschaft brachte den Mut auf, zu der Sache zu stehen und Verantwortung zu übernehmen. Jetzt biete sich die Gelegenheit sich von Grund auf neu zu formieren und einen Generationswechsel durchzuführen, so die Vorsitzende , die sich auch nicht mehr zur Verfügung stellte.