Die Grundschule in Knetzgau hat die besten Fußballer. Zumindest trifft das für die Schulsportwettkämpfe zu. Die Knetzgauer Grundschüler siegten nämlich beim...
Die Grundschule in Knetzgau hat die besten Fußballer. Zumindest trifft das für die Schulsportwettkämpfe zu. Die Knetzgauer Grundschüler siegten nämlich beim Landkreisfinale, das sieben Mannschaften in Wonfurt bestritten haben.
Sieben Grundschulen aus dem Landkreis (Ebern, Haßfurt sowie Hofheim, Knetzgau, Königsberg, Maroldsweisach, Zeil) hatten sich nach den Angaben der Veranstalter für die Schulsportwettkämpfe für das Landkreisfinale im Fußball qualifiziert, das seit einigen Jahren auf dem Sportgelände des TSV Wonfurt ausgetragen wird. Die Organisation lag in den Händen von Franz Trapp, dem Kreisschulobmann für Fußball in der Grundschule.
Bei diesem Turnier wurde zunächst eine Vorrunde in zwei Gruppen (eine Dreier-und eine Vierergruppe) auf zwei Spielfeldern ausgetragen. Die beiden Gruppenersten und Gruppenzweiten bestritten dann im Kreuzvergleich das Halbfinale.
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Die Halbfinalsieger erreichten das Endspiel. In der Gruppe A setzte sich die Grundschule Hofheim als Sieger durch, gefolgt von den Schulen aus Haßfurt, Maroldsweisach und Königsberg. In der Gruppe B ging die Grundschule Zeil als Sieger hervor. Den zweiten Rang belegte die Grundschule Knetzgau vor der Grundschule Ebern.
Somit kam es zu den Halbfinalpaarungen Knetzgau gegen Hofheim (3:1) und Zeil gegen Haßfurt (5:2). Im Finale kam es zum erneuten Aufeinandertreffen der Grundschulen Knetzgau und Zeil. Hatten die Zeiler in der Vorrunde mit 3:1 noch die Oberhand behalten, so drehten die Knetzgauer Schüler im Endspiel den Spieß um. Mit einem unerwarteten 5:0 gewann Knetzgau deutlich gegen das Zeiler Team.
Die Knetzgauer Kinder erzielten ihre Tore zum Teil nach hervorragenden Kombinationen.
Die Siegerehrung nahm der Geschäftsführer des Arbeitskreises "Sport in Schule und Verein", Fritz Hahn, zusammen mit dem Kreisschulobmann für Fußball, Franz Trapp, vor. Die drei erstplatzierten Teams erhielten schöne Sachpreise und die Schule Knetzgau kann den Wanderpokal für ein Jahr in ihrem Schulhaus ausstellen.
red