Vernetzte Gebetsgemeinschaft an der Lorenzquelle
Autor: Pressemitteilung
Biebelried, Dienstag, 05. Sept. 2023
Beim "Urlaubsgottesdienst" an der Lorenzquelle, Teil des Biebelrieder Kulturweges "Das steinerne Herz Mainfrankens" durften sich die Gemeindemitglieder in St. Andreas, der Simultankirche von Kaltensondheim, die sowohl von der evangelisch-lutherischen, als auch von der katholischen Gemeinde genutzt wird, in der Dreifaltigkeitskirche von Westheim und der Kirche St. Johannes in Biebelried hinein genommen wissen in eine vernetzte ökumenische Gebetsgemeinschaft.
Beim "Urlaubsgottesdienst" an der Lorenzquelle, Teil des Biebelrieder Kulturweges "Das steinerne Herz Mainfrankens" durften sich die Gemeindemitglieder in St. Andreas, der Simultankirche von Kaltensondheim, die sowohl von der evangelisch-lutherischen, als auch von der katholischen Gemeinde genutzt wird, in der Dreifaltigkeitskirche von Westheim und der Kirche St. Johannes in Biebelried hinein genommen wissen in eine vernetzte ökumenische Gebetsgemeinschaft.
Das ungewisse Wetter forderte seinen Tribut doch einige "Hartgesottene" aus Bibelried und den Ortsteilen durften die besondere Stunde mitten in der Natur mit Gott genießen. "Viele Wege führen zu Gott", so Diakon Lorenz Kleinschnitz, der die gottesdienstliche Feier leitete, "einer führt hierher über diese Quelle, einem besonderen Ort der Besinnung, wo Ökumene spürbar ist".
1#googleAds#100x1002016 wurde das Freizeitgelände seiner Bestimmung übergeben. Immer wieder machen Menschen hier Halt. ".Die Quelle soll uns Lehrer sein, sie spendet Kraft, ist klar und rein, die Quelle. Sie gibt, was sie empfängt und dann - ein jeder sich dran laben kann. So kann sie uns ein Vorbild sein - die Quelle. Sie nimmt und gibt: Ein ew'ger Kreis,- dem Herrgott sei Lob, Ehr und Preis", ein Lied nach der Melodie "Das Wandern ist des Müllers Lust" und viele andere wurden gesungen. "Du lässt das Wasser in den Tälern quellen", dass alle Tiere des Feldes und das Wild seinen Durst stille", so im Psalm 104.
Ein älterer Gottesdienstteilnehmer aus Westheim berichtete von 1945: "Damals waren die Brunnen im Dorf versiegt, da sind wir zu dieser Quelle gefahren und haben in Fässern das kostbare Wasser geholt". In einer Segensgeste wurden die Anwesenden mit dem Wasser der Lorenzquelle besprengt. Die stimmigen Texte und Gebete wurden vorgetragen von Manuela Brandmann, Elke Wegmann, Inge Ebert und Bürgermeister Roland Hoh. "Hilf mir und segne meinen Geist mit Segen, der vom Himmel fließt, dass ich dir stetig blühe; " ein Vers vom Lied "Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Sommerszeit" Nachhaltig wird er als "Urlaubspost" mit einem Gruß vom Gottesdienst an der Lorenzquelle verbreitet. "Können, sollten wir wieder machen im nächsten Jahr".
Von: Lorenz Kleinschnitz (Diakon, Pastoraler Raum Kitzingen)