Der Obst- und Gartenbauverein Thulba hat seine Kinder- und Jugendarbeit wieder belebt, wie er der Presse mitgeteilt hat. Nachdem pandemiebedingt seit März 2019 keine regelmäßigen Gruppenstunden abgehalten werden konnten, hatten die beiden Gruppenleiterinnen Sabine Rügamer und Heike Manger schon vor den Ferien zwei Treffen als Testlauf abgehalten.

Damals ging es raus in die Natur, um wieder einmal die Gemeinschaft zu erleben und das Miteinander neu zu entdecken, heißt es in der Mitteilung an die Presse. Bei diesen beiden Treffen seien die Kinder sehr diszipliniert gewesen und hätten dennoch Spaß gehabt.

Kurzum: Es habe gut geklappt, und somit sei klar gewesen, dass solche Treffen wieder regelmäßig stattfinden sollen, sobald es erlaubt ist.

Jetzt war es soweit: 18 Kinder kamen in den Begegnungsgarten des Obst- und Gartenbauvereins Thulba. Aus Brettern, gesammelten Blättern und Äpfeln bastelten die Kinder ein Männchen mit Kulleraugen, Hagebutten und Eichelhütchen. Für den Herbst dekorierten die Kinder Windlichter mit alten Buchseiten und Transparentpapier. Es wurde alles verbastelt, was nicht niet- und nagelfest war.

Der nächste Termin der "Frechen Früchtchen" ist auch für Nicht-Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins zugänglich, nämlich das schon traditionelle "Kürbisschnitzen".

Am Samstag, 30. Oktober bieten die beiden Initiatorinnen zwei Zeitfenster an. Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren können von 10 bis 12 Uhr und Kinder von zehn bis 15 Jahren von 14 bis 16 Uhr im Begegnungsgarten ihren Kürbis kunstvoll schnitzen und verzieren. Im Unkostenbeitrag in Höhe von fünf Euro ist die Verpflegung enthalten. Anmeldungen nehmen Sabine Rügamer, Tel.: 09736/ 75 79 937 und Heike Manger, Tel.: 09736/73 90 entgegen. red