Am Samstag, 24. Juni, um 12.30 Uhr stellt sich die Arbeitslosen- und Armutsinitiative (AuA) auf der Tagung zur Kultur- und Sozialgeschichte der Arbeitslosigkeit an der Universität 2 in Raum 01.33 vor und diskutiert mit anderen Erwerbsloseninitiativen. Auf dem Symposium wird in verschiedenen Vorträgen, einer Ausstellung und einem Stadtrundgang auf die historischen Handlungsfelder und Problematiken von Erwerbslosen eingegangen. Bei der Podiumsdiskussion werden die Handlungsfelder und Konzepte gegenwärtiger Erwerbs- und Arbeitsloser erläutert. "Es ist vonnöten, dass sich die Gesellschaft detaillierter mit der Arbeitslosigkeit und ihren Hintergründen beschäftigt", so Andreas Roensch, Mitglied der AuA. "Arbeitslose werden meist nur als eine unterprivilegierte Randgruppe der Gesellschaft angesehen und in der Geschichte und Politik kaum wahrgenommen. Das wird sich ändern". Neben der Bamberger Erwerbsloseninitiative wird sich auch eine Initiative aus Berlin vorstellen, heißt es in der Mitteilung. red