Am Samstagabend wurde die Polizei gegen 20.45 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen. Wie es sich herausstellte, hatte eine Radgruppe die Kreisstraße von Greuth in Richtung Zentbechhofen befahren. Die Straße ist aktuell aufgrund Ausbesserungsarbeiten mit Rollsplitt bedeckt. Trotz der Warnschilder verlor ein 20-Jähriger die Kontrolle über sein Fahrrad und kam zu Fall. Eine nachfolgende 25-Jährige Radfahrerin stürzte ebenfalls, beide erlitten Schürfwunden. Der 20-Jährige erlitt zudem eine Kopfplatzwunde und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Drei Verletzte

bei Auffahrunfall

Zu einem heftigen Auffahrunfall kam es am Samstagabend auf der A 73 nach der Ausfahrt Buttenheim in Fahrtrichtung Bamberg. Aus ungeklärter Ursache prallte ein 19-jähriger Skodafahrer in das Heck eines Mercedes. Der Mercedes drehte sich in die Mittelschutzplanke und blieb entgegen der Fahrtrichtung stehen. Der Skoda blieb am rechten Fahrstreifen liegen. Sowohl der 57-jährige Fahrer des Mercedes als auch Fahrer und Beifahrerin des Skoda wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtschaden wird auf über 7600 Euro geschätzt.

79-Jährige bricht

sich das Handgelenk

Eine 79-jährige Uttenreutherin fuhr am Samstag mit ihrem Fahrrad auf eine Einmündung zu und bremste zu stark mit der Vorderradbremse, weshalb es das Vorderrad ihres Fahrrades verriss und sie stürzte. Dabei zog sich die Frau eine Fraktur des rechten Handgelenks zu.

Ermittlungen

gegen Teichwirt

Angehörige des Fischereiverbands informierten die Polizei darüber, dass zwei Fischweiher bei Heroldsberg ohne Beaufsichtigung auslaufen und etliche Fische bereits verendet sind. Da der Verantwortliche zunächst nicht bekannt war, wurden die fachkundigen Mitteiler beauftragt, die noch lebenden Fische zu bergen. Wie sich später herausstellte, ließ der Teichwirt das Wasser absichtlich ablaufen. Für das Abfischen des Fischbestands hatte er aber weder die erforderliche Zeit noch die Ausrüstung. Dies kostete mehreren Zentnern Fisch das Leben. Gegen den Teichwirt wird wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz ermittelt.

Jäger im Visier

der Behörden

Ein Spaziergänger meldete morgens der Polizei , dass er an einem Waldweg einen schwer verletzten Fuchs gefunden habe. Diese Meldung wurde an den zuständigen Jäger weitergeleitet, da dieser verpflichtet ist, verletztes Wild unverzüglich zu versorgen. Doch am Abend meldete ein weiterer Spaziergänger denselben verletzten Fuchs an gleicher Stelle. Das Tier wurde schließlich durch Polizeibeamte erlöst. Nun muss sich der Jäger wegen einer Straftat nach dem Tierschutzgesetz verantworten, zudem kommen die Kosten für den Polizeieinsatz auf ihn zu. pol