Vier Auszubildende starteten bei der Imo-Unternehmensgruppe in einen neuen Lebensabschnitt: ein Maschinen- und Anlagenführer, eine Industriekauffrau mit Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin und zwei Fachkräfte für Metalltechnik. Stand früher eine Einführungswoche an, so kam man heuer mit vier Tagen aus, da sportliche Aktivitäten und der sonst so beliebte Gesundheitstag aufgrund der Pandemie entfallen müssen. Die bewährte Tradition, dass alle neuen Auszubildenden einen Paten der höheren Lehrjahre zur Seite gestellt bekommen, wird fortgesetzt.

Nach Kennenlernrunden und Teambuilding gab es Basisschulungen zu allen wichtigen Themen wie den Kommunikationsrichtlinien oder Brand- und Arbeitsschutz . Die neuen Azubis lernten, sich auf dem Imo-Gelände zurechtzufinden, und trafen Vertreter des Betriebsrats sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung. Gestern ließen sie die Woche bei einem gemeinsamen Pizza-Essen ausklingen.

Eigentlich waren heuer sieben Ausbildungsplätze bei Imo zu besetzen. Es fehlten jedoch weitere geeignete Bewerber. Die Lehrstellen für zwei weitere Maschinen- und Anlagenführer sowie einen Fachlageristen blieben bisher unbesetzt. Wer seine Ausbildung im nächsten Jahr bei Imo starten möchte, sollte seine Bewerbung bis Juni 2022 versandt haben. red