Eberner Kulturring zog eine positive Bilanz

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Kürzlich fand die jährliche Mitgliederversammlung des Kulturrings im Musikheim statt.

Aufmerksam lauschten zu Beginn die Vereinsvertreter dem Bericht des Vorsitzenden Walter Ullrich. Und dieser war vollgepackt mit einer Vielzahl an Aktionen und Veranstaltungen, die der Kulturring Ebern im vergangenen Jahr auf die Beine gestellt hat. Angefangen beim Faschingsauftakt und Glühweinstand über die Bunten Abende, den Faschingszug bis hin zur Kulturkantine und zum Ferienprogramm der Eberner Vereine – allesamt feste Größen im Eberner Veranstaltungskalender und nur mit ehrenamtlichem Engagement durchführbar. So zeigt sich Walter Ullrich sichtlich stolz auf seine Truppe – die Kulturring-Vorstandsmitglieder.

Eine gute Neuigkeit für die Mitgliedsvereine hatte der Vorsitzende dabei: Der Kulturring hat über das Regionalbudget 30 Biertischgarnituren angeschafft, die künftig von den Mitgliedsvereinen genutzt werden können. Der Kulturring arbeitet dazu derzeit ein entsprechendes Konzept aus.

Im Anschluss hatte Andreas Mölter, Vereinsreferent des Eberner Stadtrats, das Wort. „Die Stadt Ebern muss stolz sein auf die Vereine. Ich bedanke mich bei allen Vereinen und Ehrenamtlichen für ihr Tun, nicht nur bei denen der Kernstadt, auch bei den kleinen Vereinen auf den Dörfern“, so Mölter. Außerdem wies er auf verschiedene Angebote hin wie die Vereins- und Jugendförderung der Stadt Ebern , das Förderprogramm „Streuobst für alle“, das auch Vereine nutzen können, und das Regionalbudget der Baunach-Allianz.

Nach dem Kassenbericht von Annika Müller und dem Bericht der Kassenprüfer durch Winfried Geuß, der eine einwandfreie Kassenführung bestätigte, wurde die Vorstandschaft entlastet.

Am Ende wurde über eine Anpassung der Satzung beraten und die vorab bekanntgegebenen Änderungen einstimmig beschlossen. Unter anderem ging es hierbei darum, die Voraussetzung zu schaffen, die Jahreshauptversammlung künftig unabhängig vom Quartal im Jahr abhalten zu können, sowie um formale Anpassungen. red