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300.000 Euro gehen nach Hetzles


Autor: Redaktion

Hetzles, Donnerstag, 25. Juni 2026

Ulrike Scharf ist bayerische Sozialministerin.


Zum Schuljahr 2026/27 tritt der Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung von Kindern im Grundschulalter schrittweise in Kraft. Beginnend mit den ersten Klassen wächst dieser bis 2029. Im Landesförderprogramm Ganztagsausbau stehen dafür 461 Millionen Euro bereit. 300.000 Euro gehen nach Hetzles , wie das bayerische Staatsministerium mitteilte.

Für Bayerns Familienministerin Ulrike Scharf ( CSU ) steht laut Pressemitteilung fest: „Starke Kinder, starkes Bayern – der Freistaat ist Familienland. Mit dem Ganztag legen wir das Fundament für die besten Chancen unserer Kinder, für die Vereinbarkeit von Familie, Beruf, Pflege und für unsere wirtschaftliche Zukunft.“

Es sei wichtig, dass mit dem Neubau eines Kinderhorts in Hetzles 50 neue Betreuungsplätze für Kinder im Grundschulalter entstehen. „Familien in Bayern brauchen eine verlässliche und hochwertige Kinderbetreuung .“

Angebote am Nachmittag

Schon jetzt besuche mehr als die Hälfte der Grundschulkinder in Bayern ein Angebot am Nachmittag – einen Hort, die offene oder gebundene Ganztagsschule oder eine Mittagsbetreuung .

Ministerin Scharf betont: „Unsere Kommunen haben beim Ausbau der Ganztagsplätze schon viel erreicht, sind aber mit großen und vielen unterschiedlichen Aufgaben konfrontiert. Der Freistaat steht als starker und verlässlicher Partner eng an der Seite der Städte und Gemeinden.“

Seit diesem Jahr sind demnach Verbesserungen bei den Förderkonditionen in Kraft. Damit ermögliche man eine Ausstattungsförderung für bestehende Plätze und fördere den Grundstückserwerb. Außerdem gebe es eine „Booster-Förderung als Alternative zur Grundförderung plus Platzpauschale. Informationen zum Ganztagsausbau in Bayern und den Förderungen gibt es unter ganztag.bayern.de. red