Feuerwehren aus Streitberg und Muggendorf arbeiten Hand in Hand
Autor: Redaktion
Wiesenttal, Dienstag, 11. Juni 2019
Eine gute Tradition sind gemeinsame Leistungsprüfungen der Wiesenttaler Feuerwehren. Diesmal unterzogen sich in zwei gemischten Gruppen Feuerwehrdienstleistende aus den Feuerwehren Streitberg und Mugg...
Eine gute Tradition sind gemeinsame Leistungsprüfungen der Wiesenttaler Feuerwehren. Diesmal unterzogen sich in zwei gemischten Gruppen Feuerwehrdienstleistende aus den Feuerwehren Streitberg und Muggendorf der Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung, bei der ein lehrbuchmäßiger Einsatz zur Rettung einer bei einem Verkehrsunfall eingeklemmten Person vorgetragen wird.
Mit zwei fehlerlosen und schnellen Leistungen errangen das bronzene Leistungsabzeichen Julian Windisch und Bernd Trautner (FF Streitberg) und Konrad Huhn (FF Muggendorf). Das silberne Leistungsabzeichen tragen nun Julia Christa und Sebastian Dörfler (beide FF Muggendorf) und Laura Steinbrecher, Peter Lorenz, Marion Zimmermann und Florian Nützel von der FF Streitberg. Vergoldet wurden die Leistungen von Achim Fürst und Fabian Schrenker (FF Streitberg). Zum vierten Mal dabei und mit dem Leistungsabzeichen Gold-Blau ausgezeichnet wurden Roland Brütting, Mathias Gerstenberger, Denise Gerstenberger und Edmund Schrenker (alle FF Streitberg).
Die Teilnahme der weiblichen Feuerwehrdienstleistenden, die sich zum Teil schon zum wiederholten Mal der Prüfung stellten, zeigte, dass auch Frauen der anspruchsvollen und anstrengenden Arbeit mit den schweren Gerätschaften in der Technischen Hilfeleistung durchaus und zuverlässig gewachsen sind.
Für den Markt Wiesenttal verfolgten Bürgermeister Helmut Taut (FW) und Marktrat Roland Knauer (BGS) die aufwendige und mit zahlreichen Zusatzaufgaben versehenen Prüfungen, die von den Kreisbrandmeistern Franz-Josef Hetz und Michael Wölker geleitet wurden. Der örtliche Kreisbrandmeister Roland Brütting, der selbst zu den Prüflingen gehörte, dankte allen Teilnehmern für ihre Ausdauer und ihre Leistung. Mit den seit Jahren praktizierten gemeinsamen Prüfungen und der dazugehörigen Ausbildung sei man auf einen guten Weg. Hier gelte es, Ortsgrenzen zu überschreiten und miteinander an einer gemeinsamen und schlagkräftigen Zukunft der Wiesenttaler Wehren, zu der jede Wehr ihren eigenständigen Beitrag leiste, zu arbeiten. red