Die "One-Man-Show" von Andreas Dinkel machte sich bezahlt
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Stublang, Mittwoch, 04. Juli 2018
Neuer Programmpunkt, neuer Veranstalterkreis und eine "One-man- Show": Nach Jahren der "Wirtshaus-Kerwa" fand in diesem Jahr wieder einmal eine Zeltkerwa in Stublang statt. Bereits zum Kerwaauftakt am...
Neuer Programmpunkt, neuer Veranstalterkreis und eine "One-man- Show": Nach Jahren der "Wirtshaus-Kerwa" fand in diesem Jahr wieder einmal eine Zeltkerwa in Stublang statt.
Bereits zum Kerwaauftakt am Freitag spielte im Festzelt die Kapelle "Hunter". Die sechs Musiker aus den Raum Bamberg und Lichtenfels, auf deren Fahnen klassische Rockmusik steht, spielten Songs von AC/DC, The Hooters, Journey, Don Hanley, Judas Priest, Deep Purple und Toto. Aber auch der eigentliche Anlass des Festtreibens wurde in der Sankt-Nikolaus-und-Gumbertus-Filialkirche würdig begangen. Hier feierte der Uetzinger Pfarrer i. R. Hans Hübner am Sonntag einen Gottesdienst zum Kirchweihfest. Im Anschluss fand eine Prozession durch den Ort statt, bei der der Uetzinger Geistliche das Allerheiligste durch die Straßen trug.
Traditionelle Kirchweihgaudi
Die traditionelle Kirchweihgaudi am Montag stand im Zeichen der "Stublicher Moggerla" auf der Festwiese in unmittelbarer Nähe des Kinderspielplatzes. Nach Jahren der "Melkwettbewerbe" fand wieder einmal ein Hahnenschlag statt, wobei ein guter Orientierungssinn von Vorteil war. Unter den Argusaugen des Publikums schwangen die Kandidaten den Dreschflegel. Allerdings musste dieser des Öfteren repariert werden. "Links, links, rechts, rechts, vor, vor, zurück, zurück", tönte es aus allen Richtungen.Dabei wurde der Hahnenschlag fast zu einer "One-Man- Show". 34 Lose hatte im Vorfeld Andreas Dinkel erworben, was sich schließlich auch auszahlen sollte. So gingen ein Kasten Bier, ein Schinken, ein Serkendorfer Brot sowie der lebende Hahn an den Enkel vom Steffes Andres. Weiterhin gingen Preise an den Ortssprecher und Stadtrat Wolfgang Herold sowie an Niko Weidner. gkle