Auf über 400 Konzerten in vielen Ländern Europas bewies die Pink-Floyd-Tributeband "Echoes" bereits, dass es ihr gelingt, ihre großen Vorbilder in puncto spielerischer Klasse, Bühnen- und Lichtshow nahezu perfekt zu imitieren. Am Dienstag, 13. Juli, holt die Band ihr im Vorjahr ausgefallenes Konzert auf der Kulmbacher Plassenburg nach - mit gleich zwei Aufführungen. Ab sofort sind auch Tickets wieder verfügbar.

Als Pink Floyd Mitte der Sechziger Jahre von fünf jungen Musikern gegründet wurde, ahnte wohl noch niemand, dass daraus eine der bedeutendsten Bands der Musikgeschichte werden sollte. Bereits in ihren Anfangsjahren sind die Briten, die sich nach den Jazzgrößen Pink Anderson und Floyd Council benennen, überaus erfolgreich.

Ausgerechnet die LSD-Erfahrungen ihres Frontmanns Syd Barrett sind es,welche die Band dazu bringt, mit Filmen, Diaprojektoren und farbigen Scheinwerfern zu experimentieren. So wird aus den Konzerten von Pink Floyd bald eine Show der Superlative, bei der die Zuschauer durch gezielt eingesetzte Lichteffekte verzaubertund in den Bann ihrer einzigartigen Musik gezogen werden.

Meilensteine der Musikhistorie

Das Erscheinen des bis heute über 35 Millionen Mal verkauften Albums "The Dark Side of the Moon" markiert 1973 den Höhepunkt der Bandlaufbahn, und auch die Nachfolger "Wish You Were Here" und "The Wall" gelten als Meilensteine der Musikgeschichte.

Trotz des Erfolges trennen sich Pink Floyd Ende der 80er Jahre. Es folgt eine längere Pause, ehe 2001 "Echoes" erscheint, ein Jubiläumsalbum mit 26 digital nachbearbeiteten Songs. Die aus Deutschland stammende, gleichnamige Tributeband "Echoes" um den Avantasia-Gitarristen und Sänger Oliver Hartmann hat es sich zum Ziel gesetzt, die Erinnerung an diese fantastische Band wachzuhalten. red