In neuem Gewand präsentiert sich die Erfolgsshow "Lord of the Dance", die aktuell den Untertitel "Dangerous Games" trägt. Nach fast zwei Jahrzehnten des Siegeszuges rund um den Globus hatte Stepp-Superstar Michael Flatley seiner Produktion kürzlich ein leicht verändertes Aussehen verliehen, während die wesentlichen Elemente von Story und populären Tanzformationen erhalten blieben. "Lord of the Dance" zeigt sich in einer von riesigen LED-Wänden geprägten Kulisse und leicht variierten Kostümen als eine Art "Best of", das den Fans ein Wiedersehen mit diesem Dauer-Hit und bis zu 40 herausragenden Tänzern beschert.
Am Dienstag, 11. Oktober, gastiert die Inszenierung um 20 Uhr in der Brose-Arena. Im vergangen Jahr hatten bereits mehr als 100 000 Zuschauer die neue Show hierzulande gefeiert.
Seit 1996 begeistert "Lord of the Dance", das zum Kultereignis aufgestiegen ist, die Menschen in aller Welt. Knapp vier Millionen Besucher allein im deutschsprachigen Raum, rund 80 Millionen international, machen die Aufführung laut Veranstalter konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. 1000 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegen den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre in diesen Breitengraden.
Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue. Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich nunmehr auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behält "Lord of the Dance" jedoch stets seine ursprüngliche Faszination, wie die Resonanz auf die Welttourneen immer wieder unter Beweis stellt. Karten gibt es bei den bekannten Verkaufsstellen. red