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Der Kader des Nord-Bayernligisten FC Sand ist auf 27 Spieler angewachsen


Autor: Redaktion

Sand am Main, Donnerstag, 04. Juli 2019

Mit der Verpflichtung von Thomas Durst (29), Noah Wagner (19) und Julius Neundörfer (23) kurz vor Ende der Wechselfrist ist die Kaderplanung des Fußball-Bayernligisten FC Sand für die Saison 2019/20 a...
Thomas Durst


Mit der Verpflichtung von Thomas Durst (29), Noah Wagner (19) und Julius Neundörfer (23) kurz vor Ende der Wechselfrist ist die Kaderplanung des Fußball-Bayernligisten FC Sand für die Saison 2019/20 abgeschlossen. Shaban Rugovaj hat erklärt, auch in der kommenden Saison für die "Korbmacher" aufzulaufen.

Durst kommt vom FSV Krum und begann mit dem Fußballspielen beim TSV Knetzgau, für den er bis zur U19 spielte und im letzten Jugendjahr zum 1. FC Haßfurt wechselte. Als Aktiver schloss er sich dem FSV Krum an. Mit dem FSV errang er 2014 die Meisterschaft in der Kreisliga. Durst ist ein offensiver Rechtsfuß und kann als Stürmer und im Mittelfeld eingesetzt werden. In Sand möchte er versuchen, den Sprung in die Bayernliga zu schaffen.

Noah Wagner kommt vom FC Moosinning und hat in Gerolzhofen mit dem Fußball begonnen. Dort spielte er bis zur U15 und wechselte dann zum TSV Bergrheinfeld. In der U 19 spielte er für den FC Memmingen und schloss sich als Aktiver dem FC Moosinning an. Der Offensivspieler für die rechte und linke Außenbahn hat fünf Spiele in der Landesliga Südost absolviert. Der 19-jährige Rechtsfuß hat sich vorgenommen, in die Bayernligamannschaft des FC Sand zu kommen.

Vom SV Fatschenbrunn kommt Julius Neundörfer nach Sand. Er möchte versuchen, seine Torjägerqualitäten auch in höheren Mannschaften unter Beweis zu stellen. Neundörfer war mit Ausnahme einer Unterbrechung von der U15 bis zur U19, als er für die SG Eltmann die Fußballschuhe schnürte, immer für den SV Fatschenbrunn aktiv.

Der Kader der ersten Sander Mannschaft ist nun auf 27 Kicker angewachsen, darunter "viele junge und aus unteren Klassen kommende Spieler", so der Sportliche Leiter Erich Barfuß. Hier zeige sich der Bezirksliga-Aufstieg der zweiten Mannschaft als totaler Glücksfall, "denn die Grenzen zwischen erster und zweiter Mannschaft werden fließend sein". Mit dieser Maßnahme wolle man in Sand der vor zwei Jahren eingeschlagenen Marschroute, mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und Talenten aus der Umgebung eine schlagkräftige und finanzierbare Mannschaft zu formen, gerecht werden.

Am heutigen Freitag (17 Uhr) spielt die erste Mannschaft um 17 Uhr im Seestadion gegen den württembergischen Verbandsligisten SV Alemannia Waldalgesheim. Am kommenden Mittwoch werden im Seestadion die neuen Mannschaften vorgestellt. red