Seinem Namen macht der Bürgerverein "Lebendiges Redwitz" alle Ehre, was die Berichte auf der Jahresversammlung unter Beweis stellten. Der Bürgerverein bietet nicht nur ein geselliges Vereinsleben, sondern steht für die Ausrichtung von Festen als auch für kulturelle Veranstaltungen und Aktionen verschiedener Art bereit.

Vorsitzender Stephan Arndt schaute auf ein abwechslungsreiches Jahr zurück. Einen großen Raum habe dabei die Vorbereitung und die Aufstellung des Geburtsbaumes eingenommen. Sehr gut sei die Fotoausstellung mit Bildern von Alt-Redwitz angekommen. Mit dem Schmücken des Weihnachtsbaumes am Marktplatz wolle der Bürgerverein eine Idee einbringen, ließ Arndt wissen. "Wir haben viel auf die Beine gestellt", fasste der Vorsitzende zusammen.

Schatzmeister Günter Friedlein sagte, dass dem Bürgerverein Anerkennung zuteil werde, bewiesen die vielen Spenden. Zügig verlief die Wahl des Vorstands. Das Vertrauen der Mitglieder als Vorsitzender erhielt weiterhin Stephan Arndt. Ihm zur Seite wählten die Mitglieder als ersten stellvertretenden Vorsitzenden Wolfgang Gänslein und als zweiten stellvertretenden Vorsitzenden Jürgen Gäbelein. Als neuer Kassierer wurde Christopher Schmidt gewählt (zuvor Günter Friedlein), als stellvertretender Kassier Günter Friedlein. Weiter wurden gewählt als Schriftführer Manfred Amschler (zuvor Claudia Ehnes), als stellvertretende Schriftführerin Clarissa Kuschal und als Beisitzer Otto Schardt, Christine Jabs, David Herrmann. Zu Kassenprüfern wurden Sabine Schwenzfeier und Jochen Körner bestimmt.

Bei der Vorstellung der Jahresplanung 2020 wurde ersichtlich, wie vielfältig sich der Bürgerverein wieder in das Gemeindegeschehen einbringt. Weiter informierte Vorsitzender Arndt, dass der Stammtisch jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat in der Pizzeria "Am Markt" sowie in der "Gutshofschänke" stattfinden wird. Der Bücherschrank wird mit der Umgestaltung des Höllein-Platzes einen neuen Standort erhalten. Mitgestalten wird der Verein wiederum die Kirchweih und die Nachkirchweih. Aus der Versammlung kam der Vorschlag eines "White Dinners". che