Shakespeares Klassiker neu erzählt
Autor: Fränkischer Tag
, Freitag, 17. Juli 2026
Gänsehautmomente bei „Romeo und Julia“ am Frankenwald-Gymnasium
Die traurigste Liebesgeschichte der Welt, neu erzählt: Am Frankenwald-Gymnasium wagte sich das Mittel- und Oberstufentheater an eine moderne Interpretation des Shakespeare-Klassikers „Romeo und Julia“.
Ewige Liebe inmitten einer Familienfehde, heimliche Hochzeit, tragische Wendungen und ein todesmutiger Plan, der zum bitteren Ende führt: Jeder kennt das wohl berühmteste Liebespaar , Romeo und Julia. Die Kinder der bis aufs Blut verfeindeten Familien Capulet und Montague begegnen sich auf einem Ball im Hause Capulet und verlieben sich ineinander. Beide wissen: Es darf nicht sein, denn ihre Familien – die reichsten in Verona – hassen sich seit Generationen. Und doch können die Liebenden nicht voneinander lassen...
Eine solche Liebestragödie der Weltliteratur in einer modernen Fassung auf die Bühne zu bringen, hätte auch schiefgehen können. Die vier Vorstellungen des Mittel- und Oberstufentheaters des Frankenwald-Gymnasiums waren aber gelungen, sehr sogar.
Nach Verona versetzt
Stefanie Aust und Julia Sand inszenierten das von Genia Gütter für die Schulbühne bearbeitete Theaterstück nahe am Original, aber in modernisierter Sprache und komprimierter Spieldauer. Unterstützt wurden sie von Chiara Mitter (Regieassistenz), Alexandra Reiter und Mirjam Gwosdek (Leitung Bühnenbild), Katharina Trapper (Choreografie) sowie vom Team des AK Technik unter Leitung von Ute Walter.