Auch im mittlerweile vergangenen Jahr fand trotz der Pandemie die Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion statt, woran sich die Schüler der Klasse WKB 12a des Ausbildungsberufs „Kaufleute für Büromanagement“ der Staatlichen Berufsschule III in Bamberg gemeinsam mit ihrem Lehrer Sebastian Schindler beteiligten.

Ziel war es, möglichst viele Pakete für hilfsbedürftige Menschen im In- und Ausland bereitzustellen. „Diese Aktion ist ein konkretes Beispiel für das soziale Engagement, das unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Modellversuchs Werte.BS regelmäßig zeigen“, so Schulleiter Pankraz Männlein.

Die Pakete wurden von den Schülern aller Klassen und Fachrichtungen gepackt. Unterstützung erhielten die Schüler dabei auch in Form von Geldspenden. Es beteiligten sich auch die Ausbildungsbetriebe der Schüler , die Kunigundenschule Bamberg sowie der Kindergarten an der Auferstehungskirche mit mehreren Paketen.

Die Pakete wurden mit Grundnahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Spielzeugen befüllt. Damit sollten Kinder und Familien, alte Menschen oder Alleinstehende unterstützt werden, denen es am Nötigsten fehlt. Die Zielländer sind Albanien, Bosnien, Deutschland, Ukraine, Rumänien und Bulgarien.

Um den Familien, vor allem den Kindern, zur Weihnachtszeit eine Freude zu bereiten, konnten die Bamberger Schüler über 50 Pakete zusammenstellen und an die Johanniter übergeben.

Für die Eindämmung der Corona-Pandemie haben es die Johanniter für dieses Jahr ermöglicht, auch virtuell Pakete zu packen. Hier konnte man entweder Geld spenden oder Teile des Inhalts finanzieren. Die realen Päckchen stellen dann die bewährten Partner in den Empfängerländern zusammen.

Auf der Internetseite www.weihnachtstrucker-spenden.de konnte jeder ein Päckchen – oder auch zwei und mehr – packen.

Der Wunsch der fleißigen Helfer: dass jedes Paket ein Lächeln ins Gesicht derer zaubert, die beschenkt werden. red