Handwerk, Forschung, Soziales Jahr
Autor: Fränkischer Tag
, Donnerstag, 02. Juli 2026
Sechs Absolventinnen und Absolventen erzählen, welchen Weg sie nach der Schule gehen
Tamara-Finja Gebauer, 19, Königsberg:
„Nach dem Abitur möchte ich in Erlangen Biologie studieren. Das Fach hat mich schon seit der fünften Klasse begeistert. Auch meine Liebe zu Tieren hat dazu beigetragen. Früher hatte ich mehrere Hamster, heute einen Hund. Nach dem Studium möchte ich auf jeden Fall in die Forschung gehen und später in einem Labor arbeiten. Lehramt kommt für mich dagegen nicht infrage.“
Max Göbel, 18, Knetzgau/Zell
„Ich möchte nach dem Abitur eine Ausbildung zum Zimmermann machen. Nebenbei arbeite ich bereits in einem landwirtschaftlichen Betrieb und fahre dort unter anderem Traktor.
Handwerk gehört für mich einfach dazu. Schon früher habe ich gerne mit Holz gearbeitet. Besonders faszinieren mich die Traditionen des Zimmererhandwerks mit Zunft. Ich könnte mir gut vorstellen, später selbst einmal auf die Walz zu gehen.“
Leonie Warmuth, 18, Bundorf/Neuses
„Ich beginne ein duales Studium im Hotelmanagement auf Schloss Elmau, wo auch schon der G7-Gipfel stattfand.
Durch ein Praktikum in einem Hotel in Freiburg habe ich gemerkt, dass dieser Beruf genau das Richtige für mich ist. Mich begeistert, jeden Tag Menschen aus aller Welt kennenzulernen. Mein Ziel ist es, später einmal ein Hotel zu leiten – am liebsten sogar mein eigenes.“
Jannes Groh, 19, Eltmann/Limbach
„Ich möchte Lehramt für die Realschule studieren, voraussichtlich in Erlangen mit den Fächern Geografie und Wirtschaft. Lehrer und Familie haben mich in diesem Wunsch bestärkt. Ich habe selbst zehn Jahre eine Realschule besucht und dort meinen Abschluss gemacht, bevor ich ans Gymnasium wechselte.“
Hannes Behr, 18, Königsberg/Römershofen
„Nach der Schule mache ich zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Feuerwehr in Ansbach.