Nun nach den ersten Eindrücken der Vorbereitung: Wie wurden Sie in der SG aufgenommen und welchen Eindruck haben Sie über die beiden Vereine ?
Ich wurde hervorragend aufgenommen. Die Spieler beider Vereine und die Neuzugänge verstehen sich bestens und haben bereits nach sehr kurzer Zeit zusammengefunden. Die Vereine mit ihren Spielern und Verantwortlichen passen aus meiner Sicht sehr gut zusammen.
Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen Unterpreppach und Rentweinsdorf in der neu gegründeten SG?
Die Funktionäre beider Vereine sind sehr engagiert und schaffen für die Mannschaft beste Voraussetzungen. Wir haben den Vorteil sowohl in Unterpreppach als auch in Rentweinsdorf auf einem sehr guten Platz trainieren und spielen zu können. Auch die Abstimmung läuft auf sehr kurzen Wegen bisher optimal.
Welche Saisonziele definieren Sie mit Ihrer Mannschaft für die kommende Serie?
Wir möchten weitestgehend verletzungsfrei bleiben und gemeinsam Spaß am Fußball haben. Wenn das klappt und jeder Spieler sich weiterentwickelt, werden wir auch eine gute Saison spielen, davon bin ich überzeugt.
Zurückblickend auf Ihre Zeit beim TV Ebern : Wie schwer fiel es, die Turner zu verlassen, was hat Sie in dieser Zeit vielleicht am meisten geprägt und was ist besonders in Erinnerung geblieben?
Meine Zeit in Ebern von der Jugend bis zuletzt war wirklich sehr schön. Die kontinuierliche Weiterentwicklung mit dem folgerichtigen Aufstieg in die Bezirksliga und dem vierten Platz in der letzten Saison zeigen die überragende Entwicklung des Vereins unter Trainer Laurenz Graß. Natürlich ist es mir nicht leicht gefallen, den TVE zu verlassen, bei dem weiterhin viele Freunde spielen. Trotzdem war es für mich der richtige Zeitpunkt für eine neue Herausforderung als Spieler und Trainer.
Interview: Alexander Grober