Im März haben einige Gastronomen auf Vorschlag der Initiative Bambecher beschlossen, künftig die Mehrwegprodukte eines überregionalen Anbieters – zumeist recup – zu verwenden. Dieser Tage wurde die Zukunft der sogenannten Bambecher geklärt: Bei Events in Bamberg sollen diese als klassische Pfandbecher weiterhin jede Menge Einwegmüll vermeiden. Dafür wird es einen leihbaren Becherpool geben, den das Stadtmarketing verwaltet. Daher werden die meisten Gastronomien den Verkauf von Bambechern an Privatkunden in den nächsten Wochen einstellen. Wer noch einen Bambecher zu Hause hat, wird gebeten, diesen bis zum 1. August zu einer teilnehmenden Gastronomie (siehe www.bambecher.de) zurückzubringen. Sollten besonders viele Becher zurückgegeben werden, könnte damit neben dem Leihbecher-Pool auch ein In-House-Mehrwegsystem für Schulkantinen oder ähnliches an den Start gehen. Bei der Rückgabe der Becher gibt es vier Euro Pfand. red