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Backert für Rücktritt


Autor: Fränkischer Tag

, Freitag, 03. Juli 2026


Im Streit innerhalb der Bamberger CSU hat sich auch der Vorsitzende des Ortsverbands Bamberg-Nord, Dieter Backert, zu Wort gemeldet (siehe FT vom 1 Juli: „CSU-Vize verlangt Rücktritt von Seitz“). „Es sollte eine Mediation geben zwischen CSU- und CSB-Fraktion. Ein Rücktritt von Gerd Seitz, zeitnah und nicht erst turnusmäßig im April 2027, ist anzustreben und zu fordern, um die Partei zu befrieden und einen Neuanfang zu ermöglichen“, erklärte Backert.

„Es gibt in der CSU Bamberg eine wachsende Unzufriedenheit. Die Stimmung an der Basis ist nicht gut. Seitz wird von vielen als Belastung für die CSU und als Hauptverantwortlicher für die Spaltung der Fraktion, für das nicht immer vorteilhafte Erscheinungsbild der Partei und für das in Teilen der Bevölkerung kritische Ansehen der CSU gesehen“, fügte Backert hinzu.

Wer dabei als Mediator fungieren könnte, könne er nicht sagen. „Am besten jemand, der nicht aus Bamberg kommt und komplett unabhängig ist von eventuellen Loyalitäten.“red