Druckartikel: Logo wird zeitgemäß und soll AZV als attraktiven Arbeitgeber präsentieren

Logo wird zeitgemäß und soll AZV als attraktiven Arbeitgeber präsentieren


Autor: Saale-Zeitung

Hammelburg, Sonntag, 11. Januar 2026

So sieht das neue Logo des Abwasserzweckverbandes Thulba-Saale aus.


Bei der jüngsten Sitzung des Abwasserzweckverbandes Thulba-Saale haben die Mitglieder die Einführung eines neuen Logos beschlossen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das bisherige Logo des AZV wurde mit Gründung des AZV kurzfristig entworfen und seither für diverse Zwecke verwendet. Vor dem Hintergrund der Neuerungen im letzten Jahr schien der Zeitpunkt geeignet, das Logo an moderne Gestaltungsstandards anzupassen, mit dem folgenden Ergebnis: Die neue Farbgestaltung orientiert sich an den Themen Wasser und Umwelt und spiegelt damit die Kernaufgaben und Werte des Verbands mit seinen Aufgaben wider. Dargestellt sind die wesentlichen Bauwerke der Abwasserreinigungsanlage, angelehnt an die Gestaltung des bisherigen Logos.

Besonders im Hinblick auf anstehende Stellenausschreibungen kann ein zeitgemäßes Logo in der öffentlichen Wahrnehmung unterstützen und den AZV als attraktiven, modernen Arbeitgeber präsentieren, so die Argumentation. Gleichzeitig ist das neue Logo für digitale Anwendungen optimiert. Das alte Logo war dafür nur eingeschränkt geeignet.

Das neue Design ist nicht nur ein gestalterisches Update, sondern auch eine strategische Überlegung, die Arbeitgeberattraktivität und die Wahrnehmung der gesellschaftlich wichtigen Aufgabe zu steigern. Zur Vorstellung kamen positive Rückmeldungen der Verbandsräte. Das Logo wird zukünftig für die Repräsentation des AZV nach außen verwendet, heißt es in der Pressemitteilung.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung waren die EDV-Anlagen des AZV. Zum 25. Januar 2026 läuft der Update-Service für eine Firewall aus, was zu einem Sicherheitsrisiko führt. Die Firewall sollte deshalb frühzeitig getauscht werden. Ein Systemadministrator hat im November den Tausch der Firewall vorgenommen. Die Kosten beliefen sich auf 3518,32 Euro inklusive Mehrwertsteuer für die Hardware, der Stundenaufwand für die Einrichtung wurde über den bestehenden Betreuungsvertrag abgewickelt. Es ist zunächst eine Update-Laufzeit bis 30. November 2028 beinhaltet, die verlängert werden kann. Der Hauptrechner für das AZV-Geoinformationssystem (GIS), der der vollständigen Abwicklung der Systempflege dient, wurde 2018 eingerichtet und lief zuletzt unter dem Betriebssystem Windows 10 Pro. Da der Rechner nicht auf Windows 11 geupdatet werden kann, war eine neue Hardware erforderlich. Es wurde eine HP Workstation eingerichtet, die auch zukünftige Anforderungen erfüllen kann. Die Kosten für die neue Hardware belaufen sich auf 3394,94 Euro , der Stundenaufwand für die Einrichtung wurde über den bestehenden Betreuungsvertrag abgewickelt. red