Druckartikel: "Auch ohne Sprungturm attraktiv"

"Auch ohne Sprungturm attraktiv"


Autor: Redaktion

Kulmbach, Mittwoch, 30. März 2016

Das Kulmbacher Freibad ist auch ohne den Sprungturm, der kurz vor Ostern abgerissen wurde, attraktiv. Darin waren sich die Mitglieder der Jungen Union Kulmb...


Das Kulmbacher Freibad ist auch ohne den Sprungturm, der kurz vor Ostern abgerissen wurde, attraktiv. Darin waren sich die Mitglieder der Jungen Union Kulmbach bei ihrem jüngsten Stammtisch einig. "Ob mit oder ohne Sprungturm - Kulmbach bietet ganzjährig attraktive Freizeiteinrichtungen unter anderem mit Hallenbad, Freibad und Eisbahn", sagte JU-Kreisvorsitzender Patrick Kölbel. Die Stadt Kulmbach investiere dafür pro Jahr über 1,7 Millionen Euro, die der Bevölkerung zugute kämen. So resultierten daraus auch die günstigen Eintrittspreise im Vergleich zu ähnlichen Einrichtungen umliegender Städte, so Kölbel weiter. Die Junge Union unterstütze die Entscheidung von Stadtwerken und Stadtrat, den maroden Sprungturm abzureißen, da eine Sanierung einfach zu teuer gewesen wäre.


Andernorts schließen Bäder

"Das Freibad hat unabhängig vom Sprungturm nach 1#googleAds#100x100 wie vor einen hohen Freizeitwert", argumentierte JU-Stadtverbandsvorsitzender Thomas Ludewig. Stellvertretender Landrat und Stadtrat Jörg Kunstmann wies darauf hin, dass im Gegensatz zu Kulmbach mit seinen zwei Bädern im Zeitraum vom 1. Juli 2007 bis zum 30. September 2015 in Deutschland insgesamt 371 Bäder geschlossen werden mussten. red