Der Grenzturm am ehemaligen Grenzübergang Rottenbach-Eisfeld steht symbolisch für die innerdeutsche Teilung. Ein kleines Museum erinnert an diese Zeit und ermöglicht einen Blick zurück.

Bei zwei Konzerten in Ahorn und Eisfeld haben der Eisfelder Chor "Cocktail a-Cappella" und das Bläserquintett "A-Hornpipe" aus Ahorn statt Eintritt um Spenden für eine Überarbeitung der Ausstellung gebeten. 1000 Euro wurden so erspielt und konnten von den Musikern beider Chöre, zu denen auch Ahorns Bürgermeister Martin Finzel gehört, an Bürgermeister Sven Gregor übergeben werden. Ein gutes Zeichen im 30. Jahr der Wiedervereinigung und auch des 30. Jahrestags der Städtepartnerschaft von Ahorn und Eisfeld, waren sich die beiden Bürgermeister bei der Spendenübergabe einig.

Die Überarbeitung der Ausstellung soll einen Blick auf die Zeit nach der friedlichen Wende werfen und aufzeigen, was seitdem wieder zusammengewachsen und an Gemeinsamem neu entstanden ist. red