Stein: Hubert Aiwanger zu Gast in Stein - Bau eines Kraft-Wärme-Kopplungs-Systems beginnt
Autor: Redaktion
Stein, Montag, 21. Februar 2022
Die Stadtwerke Stein haben mit der Errichtung eines Kraft-Wärme-Kopplungs-Systems begonnen. Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger betont, die Stadtwerke Stein beweisen mit dem Projekt "Mut und Innovation".
Der Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war zu Gast in Stein. Grund dafür war der jetzt beginnende Bau des innovativen Kraft-Wärme-Kopplungssystem (iKWK) der Stadtwerke, erklärt die Stadt Stein.
Da es auch eine finanzielle Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz für die Erstellung des Energiekonzeptes gab, wollte sich Hubert Aiwanger davon selbst ein Bild machen und war schwer beeindruckt:
„Mut und Innovation beweisen die Stadtwerke Stein, die mit ihrem Projekt wirklich beispielgebend sind für den Freistaat Bayern. Und gerade auf solche Innovationen, wie dieses Kraft-Wärme-Kopplungssystems, baut die Energiewende auf. Um dieses Ziel zu erreichen, ist in diesen Zeiten Mut gefragt, um dieses erfolgreich zu meistern.
Video:
Nur durch mutiges Anpacken, wie hier in Stein, werden wir am Ende erfolgreich sein. Das geht nur im Miteinander und hierfür möchte ich mich herzlich bei allen Beteiligten für dieses Anpacken bedanken.“
Erster Bürgermeister Kurt Krömer ergänzte: „Die Kommunen sind ein wichtiger Pfeiler in der Energiewende. So gibt es in Stein beispielsweise seit 2009 ein CO2-Minderungsprogramm mit einem jährlichen Fördervolumen von 20 000 Euro, welche wir beispielsweise in den Austausch auf energieeffiziente Haushaltsgeräte investieren.
Weiter rüstet die Stadt Stein seit vielen Jahren ihre Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten um und nutzt hierfür auch die Fördermöglichkeiten des Bundes. Ich danke an dieser Stelle Herrn Staatsminister Aiwanger für die Förderung des Energiekonzeptes zu dem iKWK-Projekt, das die Grundlage für die jetzige Baumaßnahme schuf.“
In der gemeinsamen Pressekonferenz war auch Landrat Matthias Dießl erfreut über den Bau.Neben dem aktuellen iKWK-Projekt betonte er auch die Vorreiterrolle der Stadtwerke Stein bei vielen anderen Themen wie der Solaroffensive im Landkreis Fürth. René Lukas, Geschäftsführer der Stadtwerke Stein, hob hervor, dass viele wichtige Kräfte in Stein gebündelt werden konnten.