Forchheimer Weihnachtsmarkt eröffnet: Vom Himmel hoch kommt Kirschstein her
Autor: Andreas Hofbauer
Forchheim, Dienstag, 04. Dezember 2018
Der Weihnachtsmarkt in Forchheim ist eröffnet. Oberbürgermeister Uwe Kirschstein versprach vor 2000 Besuchern sich zum Weihnachtsengel zu verwandeln, wenn 40.000 Lose verkauft werden.
Ungefähr 2000 Menschen waren um 18.30 Uhr am Forchheimer Rathausplatz, als Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD), unter der Moderation von Christopher Fleith von Radio Bamberg, den Weihnachtsmarkt eröffnete.
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Gemeinsam mit den Engeln hatten auch diese beiden Großes zu verkünden. "Wenn bis zum 22. Dezember 40 000 Lose verkauft werden sollten, wird es einen Rollentausch geben", kündigte Christopher Fleith an: "Dann werden der Oberbürgermeister und ich in ein Engelskostüm schlüpfen und am 23. Dezember, um 20 Uhr in Türchen Nummer Zwei und Drei zu sehen sein", erklärte er. Denn wenn schon so viel Geld für einen guten Zweck zusammengekommen sei, dürfe man sich nicht lumpen lassen, freute sich der Moderator. "Die Begeisterung über dieses Vorhaben hält sich in Grenzen", meinte Oberbürgermeister Uwe Kirschstein schmunzelnd.
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Um 18.35 Uhr stand dann Engel Luise im Adventskalender-Türchen. Engel Nummer Eins und verkündete ein Gedicht aus ihrem goldenen Buch.Wieder zurück auf der Bühne resümierte Fleit: "Es scheint ja sehr gut gelaufen zu sein". Luise war auch zufrieden mit sich "Es war voll schön einen Blick von oben zu haben".
Anschließend wurde der Gewinner, des ersten der 24 Preise gezogen: Alexander Neumann kann sich über 250 Euro freuen. Am 24. Dezember befindet sich sogar ein neuer Seat Mii "im Lostopf". Dass die Weihnachtsmarkteröffnung nun am Samstag, anstatt am Sonntag stattfand, kam vor allem bei den Besuchern gut an. "Der Gedanke, dass ich mich heute mit Arbeitskollegen und
Freunden auf dem Weihnachtsmarkt treffen kann, und morgen ausschlafen kann ist super", freut sich der 25-jährige Johannes Neuner. Auch Jan Bächer aus Forchheim strahlte: "Endlich kann man die Atmosphäre genießen, ohne die Arbeit im Hinterkopf zu haben."
So blieb mehr als genug Zeit, die Köstlichkeiten und den Weihnachtsmarkt in all seinen Facetten erleben zu können.


