Dass sie fit für den Ernstfall ist, zeigte kürzlich eine Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Hausen bei der Leistungsprüfung mit dem Titel "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz".
Julia Heilmann, Michael Ismaier, Timo Sokol, Marco Weichert, Markus Kutil, Andreas Drummer, Michael Stark, Markus Heilmann und Jürgen Liebl legten die Prüfung erfolgreich ab. Die acht Feuerwehrmänner und die Feuerwehrfrau bewiesen dabei, dass sie bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person schnell und effizient Hilfe leisten können. Innerhalb von vier Minuten müssen dabei die fiktive Einsatzstelle abgesperrt, das Unfallfahrzeug gesichert und sämtliche benötigte Geräte bereitgestellt werden. Der Brandschutz und die Betreuung des "verunglückten Fahrers" wird bis zu dessen Befreiung mittels Rettungsschere und Spreizgerät parallel durchgeführt. Es war ebenfalls Teil der Prüfung, verschiedene technischer Geräte wie den Mehrzweckzug oder die Kettensäge korrekt zu handhaben.
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Solch gute Arbeit ist nicht selbstverständlich Die Schiedsrichter lobten nach dem fehlerfreien Auftreten der Gruppe vor allem das zügige und dennoch ruhige Arbeiten. "Das ist nicht selbstverständlich", sagte Kreisbrandinspektor Johannes Schmidt voll des Lobes.
Er macht sich keine Sorgen, sollte der Ernstfall eintreten: "Die gute Ausbildung in der Feuerwehr Hausen zahlt sich aus." Auch Kommandant Siegfried Iglhaut gratulierte den erfolgreichen Teilnehmern und dankte den Ausbildern für ihre Arbeit.