Missglücktes Überholmanöver sorgt auf der A73 für Vollsperrung

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Im Kreis Fulda kam es am Dienstag (3. Februar 2026) zu einem tödlichen Unfall.
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dpa-Archivbild (Symbol)

Auf der A73 bei Forchheim-Süd hat ein missglücktes Überholmanöver am Dienstagmorgen einen Schleuder-Unfall ausgelöst. Es kam kurzzeitig zur Vollsperrung.

Ein missglücktes Überholmanöver an der Anschlussstelle Forchheim-Süd endete am Dienstagmorgen auf der A73 mit einer kurzzeitigen Vollsperrung der Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg. Wie die Polizei meldet, war ein 45-Jähriger mit einem Ford auf der Überholspur unterwegs und wollte auf die rechte Fahrspur zurückwechseln. 

Dabei übersah er jedoch zunächst, dass sich parallel neben ihm noch ein weiteres Auto befand. Er erschrak und brach den Fahrstreifenwechsel wieder ab. Dabei verlor er jedoch die Kontrolle über den Ford, geriet ins Schlingern und kurz darauf ins Schleudern.

Unfallwagen kommt erst an der Mittelplanke zum Stehen – A73 gesperrt

So zog es den Ford zunächst nach rechts und er prallte in die Außenschutzplanke. Dann schleuderte der Wagen zurück über die Fahrbahn, bis er gegen die Mittelsplanke krachte und auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam.

Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht geschädigt. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Am Ford entstand Totalschaden und er musste abgeschleppt werden. Die Autobahn war für kurze Zeit in Richtung Nürnberg gesperrt. Die Gesamtschäden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.