Der am vergangenen Mittwoch im Rödentaler Hallenbad verstorbene Mann sei "mit hoher Wahrscheinlichkeit ertrunken", heißt es von Seiten der Polizei. Dies ergab die von der Staatsanwaltschaft Coburg angeordnete Obduktion der Leiche.

Wie berichtet, fanden Badegäste gegen 19.45 Uhr fanden Badegäste den leblosen Mann unter Wasser. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen konnte ein Notarzt nur noch den Tod des 29-Jährigen feststellen. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Coburg haben die Ermittlungen zu dem tragischen Fall aufgenommen.
Bei der von der Staatsanwaltschaft angeordneten Obduktion ergaben sich "eindeutige Hinweise auf einen Ertrinkungstod", teilte die Polizei mit.