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Coburg richtet "Leuchttürme" für Krisenzeiten ein - Hilfe für Bürger


Autor: Redaktion

Coburg, Freitag, 02. August 2024

Die Stadt Coburg richtet im Stadtgebiet mehrere "Leuchttürme" für den Katastrophenschutz ein. Diese bieten im Notfall wichtige Informationen und Hilfe.
Bürgermeister Hans-Herbert Hartan mit den beiden Katastrophenschutz-Mitarbeiterinnen der Stadt Coburg, Tanja Renner (li) und Verena-Jessica Curth bei Einrichtung des neuen "Leuchtturms" in der Steingasse.


Die Stadt Coburg richtet derzeit Katastrophenschutz-Leuchttürme ein, wie sie in einer Pressemitteilung informiert. Diese „Leuchttürme“ sind dezentrale Anlaufstellen für Krisenzeiten. Man erkennt sie an dem Leuchtturm-Schild. Sie sind mit Notstrom versorgt und sollen Orientierungspunkt sowie Anlauf- und Kontaktstellen für hilfesuchende Bürger*innen sein.

Die Leuchttürme werden von der Stadt Coburg betrieben. Beispielsweise bei einem langfristigen Stromausfall werden sie nach rund drei Stunden in Betrieb genommen. Bürger*innen werden dort Informations- und Notrufmöglichkeiten geboten. Die Leuchttürme sind auch bei Blackout mit den Behörden und Sicherheits- sowie Katastrophenschutz-Organisationen verbunden.

Katastrophen-Leuchttürme in Coburg sind im Ämtergebäude der Stadt Coburg (Steingasse 18), in der HUK-Coburg Arena (Oudenaarder Str. 1), in der CoJe (Rosenauer Str. 45) und im Feuerwehrhaus Creidlitz (Creidlitzer Str. 1) eingerichtet. Das Klinikum Coburg ist ein medizinischer Leuchtturm, wohin man sich bei medizinischen Problemen und Verletzungen wenden kann.

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