Die sportliche Krise beim Handball-Zweitligisten HSC Coburg hat Folgen: Trainer Anel Mahmutefendic muss gehen. Wie es jetzt weitergeht.
Nur ein Sieg aus sieben Spielen in der 2. Handball-Bundesliga, Platz 14 und gerade einmal ein Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze: Der Saisonstart des HSC 2000 Coburg ist ordentlich daneben gegangen. Nun hat die sportliche Talfahrt auch Konsequenzen. Denn die Coburger trennten sich am Montag von Cheftrainer Anel Mahmutefendic.
Für den 48-jährigen Niederländer geht die Reise in der Vestestadt nach zweieinhalb Jahren zu Ende. Für einen anderen 48-jährigen Coach geht die Reise an der Seitenlinie wieder los. Jan Gorr, seit 13 Jahren im Verein und seit sechs Jahren Geschäftsführer, tut es wieder. Der Mittelhesse übernimmt das Traineramt.
Was er sich vornimmt und wie er die Trennung von Mahmutefendic erklärt, lesen Sie im exklusiven Interview (PLUS).