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Coburg/Bayern: Wirbelbruch bei schwerem Fahrradunfall - Autofahrer konnte nicht mehr bremsen


Autor: Redaktion

Coburg, Sonntag, 31. März 2019

Kaum startet die Fahrradsaison wieder, gibt es die ersten schweren Unfälle: In Oberfranken wurde ein junger Mann (17) vom Fahrrad geholt. Der Autofahrer konnte nicht mehr bremsen. Der Radler musste schwer verletzt ins Krankenhaus.
Bei einem schweren Fahrradunfall hat sich ein junger Mann in Coburg einen Lendenwirbel gebrochen und musste ins Kranknehaus. Symbolbild: AndersAndersen/pixabay.com


Schmerzhafter Fahrradunfall in Coburg: Radler mit gebrochenem Wirbel ins Klinikumm - Um 12.56 Uhr am Freitag (29. März) ging beim Notruf die Mitteilung über einen schweren Fahrradunfall ein. Das schreibt die Polizeiinspektion Coburg in ihrer Meldung am Samstag (30. März).

Ein 17-Jähriger fuhr mit seinem Rad den Fahrradweg in Ketschendorf in Richtung Wassergasse. Beim Überqueren der Wassergasse missachtete er die Vorfahrt eines Opel- Fahrers, der die Wassergasse in Richtung Unterführung Bamberger Straße befuhr.

Mit Bruch des Lendenwirbels ins Krankenhaus

Der 55-jährige Pkw-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zur Kollision mit dem Radfahrer. Währen der 55-Jährige bei dem Unfall unverletzt blieb, verletzte sich der Radfahrer schwer. Er kam mit gebrochenen Lendenwirbel ins Krankenhaus. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beträgt zirka 5000 Euro.

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