Druckartikel: Bayreuth: Brand in Auto-Werkstatt - Rauch quillt aus Gebäude

Bayreuth: Brand in Auto-Werkstatt - Rauch quillt aus Gebäude


Autor: Alexander Milesevic

Bayreuth, Mittwoch, 11. Februar 2026

Einsatzkräfte müssen in Bayreuth zu einem Brand ausrücken. In der betroffenen Garage sind Reifen gelagert. Können die Feuerwehrleute ein Übergreifend der Flammen verhindern?
Rauch quillt bei einem Brand aus der Garage einer Kfz-Werkstatt in Bayreuth. Die Feuerwehrleute konnten ein Übergreifen der Flammen in dem Gebäude verhindern.


Die Feuerwehr ist in Bayreuth wegen eines Brands in einer Garage ausgerückt. Die Abteilungen Ständige Wache und St. Georgen der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth wurden am Mittwochnachmittag (11. Februar 2026) zu dem Feuer auf dem Gelände einer Kfz-Werkstatt im Industriegebiet Nord alarmiert, teilte die Feuerwehr mit. Demnach habe bereits Rauch aus dem Gebäude gequollen, als die Einsatzkräfte am Einsatzort in der Dieselstraße ankamen.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz öffnete die zu diesem Zeitpunkt noch verschlossenen Zugänge zu der betroffenen Garage. Im Inneren stießen die Einsatzkräfte auf einen Kleinbrand, in dessen Bereich Werkstattmaterialien lagen und mehrere Stapel Reifen gelagert waren. Diese wurden nach draußen gebracht, da die Flammen noch nicht auf sie übergegriffen hatten. Parallel dazu begannen die Feuerwehrleute sofort mit der Brandbekämpfung.

Brand in Bayreuther Werkstatt - Übergreifen der Flammen verhindert

Für die Löscharbeiten setzten die Einsatzkräfte Druckluftschaum ein. Nach wenigen Minuten war das Feuer unter Kontrolle und schließlich gelöscht. Anschließend wurde die Garage mit einem Lüfter vom Brandrauch befreit. Ein Lagergebäude auf der Rückseite kontrollierten Feuerwehrleute ebenfalls.

Video:




Durch das schnelle Eingreifen breitete sich der Brand nicht weiter aus. Das Lager musste jedoch entraucht werden. Ein weiteres angrenzendes Geschäft lüftete seine Räume selbst, indem die Fenster geöffnet wurden. Anschließend prüften die Feuerwehrleute die Garage mehrfach mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester. Dabei wurden zunächst noch einzelne Hotspots festgestellt. Ein Teil der insgesamt 25 Feuerwehrleute blieb deshalb zur Kontrolle an der Einsatzstelle.

Rund zehn Minuten später war eine Abkühlung der betroffenen Bereiche erkennbar, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet, die letzten Kräfte rückten ab. Vor Ort waren außerdem ein Rettungswagen sowie drei Streifen der Polizei. Weitere Details waren zunächst unklar.

Wie wir künstliche Intelligenz einsetzen