Ein Oldtimer-Fahrer hat seinen Wagen geschrottet: Die Polizei sieht die regennasse Fahrbahn der A9, zusammen mit zu hoher Geschwindigkeit als Unfallauslöser. Verletzt ist niemand.
Am frühen Samstagabend (10. Juni) fuhr ein 48-jähriger Mann aus dem Landkreis Bayreuth mit seinem 60 Jahre alten Oldtimer an der Anschlussstelle Bayreuth-Nord in Fahrtrichtung München auf die A9 auf. Beim Beschleunigen auf regennasser Fahrbahn brach das Heck aus und der Oldtimer schleuderte über alle drei Fahrspuren, ehe er in die linke Seitenwand der Einhausung krachte. Dies teilte die Verkehrspolizei Bayreuth mit.
Das Auto blieb quer zur Fahrbahn auf dem linken Fahrstreifen stehen. Die A9 musste in Fahrtrichtung München circa eineinhalb Stunden gesperrt werden. Der Oldtimer, mit einem Zeitwert von rund 35.000 Euro, war ein Totalschaden. Der Fahrer blieb "glücklicherweise unverletzt". Den Herrn erwartet nun eine Anzeige, weil er seine Fahrweise nicht den Witterungsverhältnissen angepasst hatte.
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