Bayreuth: Fußgängerzone gleicht Flickenteppich - Stadt will Straßenbelag bis 2020 erneuern
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Julia Grieshammer
Fußgängerzone in Bayreuth: Die unterschiedlichen Asphaltarten sorgen für ein unruhiges Erscheinungsbild. Die Stadt verspricht in diesem Fall nun aber, Abhilfe zu schaffen. Foto: Julia Grieshammer
Die Bayreuther Fußgängerzone ist ein einziger Flickenteppich: Zwischen Sternplatz und Kanzleistraße sieht der Straßenbelag der Innenstadt aus wie ein kunterbuntes Mosaik. Das soll sich nun ändern. Von Julia Grieshammer.
Problemfall Fußgängerzone: Der Straßenbelag in der Bayreuther Innenstadt ist ein einziger Flickenteppich. Die unterschiedlichen Asphaltarten sorgen für ein unruhiges Erscheinungsbild. Die Stadt verspricht in diesem Fall nun aber, Abhilfe zu schaffen.
Asphaltbelag in Bayreuth: Fußgängerzone ähnelt Mosaik
Schon seit September vergangenen Jahres sieht der Straßenbelag der Bayreuther Innenstadt zwischen Sternplatz und Kanzleistraße eher aus wie ein kunterbuntes Mosaik: Schwarze Streifen von Asphaltbelag ziehen sich sowohl die Maximilianstraße entlang als auch in einzelnen Ästen hin zu den Häusern. Dazwischen sind zwei verschiedene Arten des älteren Pflasterbelags vorhanden.
Der Grund dafür sind Bauarbeiten: Von September bis November 2018 wurden Versorgungsleitungen für Wasser, Strom und Gas erneuert beziehungsweise saniert. Danach wurde der Trassenbereich der Leitungen nur provisorisch asphaltiert. Denn die Arbeiten erfolgen in zwei Abschnitten, um die Beeinträchtigungen für Anlieger, Fußgänger und Busverkehr so kurz wie möglich zu halten.