Fränkisches Festival feiert Geburtstag: Kostenlose Premiere von Kinofilm
Autor: Julia Gebhardt
Hollfeld, Dienstag, 03. Februar 2026
In wenigen Tagen läuft die Premiere von "20 Jahre Klangtherapie" im Kintopp Hollfeld. Die Doku erzählt die Geschichte des Festivals in der Fränkischen Schweiz.
Seit zwei Jahrzehnten steht das Klangtherapie-Festival bei Plankenfels (Landkreis Bayreuth) für Electrobeats, Gemeinschaft und bewussten Umgang mit der Natur.
Mit der Premiere des Films "20 Jahre Klangtherapie" im Kintopp Hollfeld wird die bewegende Geschichte des Events gefeiert, an dem über 95 DJs, Bands, Lesungen, Feuershows und Straßenkunst die Besucher begeistern.
20 Jahre Klangtherapie-Festival: Kostenlose Kino-Premiere
Mitten im idyllischen Naturpark der Fränkischen Schweiz verwandelt sich jedes Jahr am ersten August-Wochenende ein ganz besonderer Landstrich bei Plankenfels in eine faszinierende Spielwiese für Musikliebhaber, Lebensfreunde und Kreative. Das Klangtherapie Festival ist weit mehr als ein klassisches Techno-Event: Über 20 Hektar naturnahes Gelände werden zum kreativen Kosmos, in dem elektronische Musik, liebevoll gestaltete Kunsträume, Workshops, Yoga und nachhaltige Lebensart miteinander verschmelzen. Das Festival steht für einen bewussten, nachhaltigen Umgang mit der Natur sowie gelebte Gemeinschaft.
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Aus ursprünglich nur einer Idee sei über die Jahre ein "kultureller Freiraum für mehrere Generationen entstanden", heißt es von den Veranstaltern. Seit über 20 Jahrzehnten hinweg besteht das Festival nun schon und werde "getragen von vielen Menschen".
Es sei "geprägt von gemeinsamen Werten" und "fest verwurzelt an einem Ort". Vor kurzem haben die Organisatoren für Fans des Festivals und Interessierte ein besonderes Highlight angekündigt: Der Dokumentationsfilm "20 Jahre Klangtherapie" erzählt die Geschichte des Festivals. Das Besondere: Der Film wird kostenlos gezeigt, die Veranstalter bitten jedoch um eine Spende zugunsten des Kinos.
Doku über besonderes Festival in der Fränkischen Schweiz
In dem Film würden viele Menschen, die das Festival auf ganz unterschiedliche Weise begleitet haben, zu Wort kommen – darunter Crewmitglieder, Nachbarn, Mitglieder der örtlichen Feuerwehr sowie der Bürgermeister. Sie erzählen offen und persönlich von der Entwicklung des Festivals, von den Herausforderungen der letzten 20 Jahre und davon wie sich ein einfacher Acker zu einem Platz für Gemeinschaft, Kultur und Zusammenhalt verwandelt hat.
Die Doku sei zudem "mehr als ein Rückblick", heißt es von Paul Deinhardt. Sie sei "ein Dank an all jene, die diesen Traum möglich gemacht haben – an jede einzelne Seele, die Teil dieses Wirs war und ist". Ohne dieses "Wir" wäre "der Acker ein Maisfeld wie jedes andere auch." Hier nochmal die wichtigsten Infos für die Kinofilm-Premiere auf einen Blick: