Das teilte Thorsten Vogt, der Mediendirektor des deutschen Basketballmeisters aus Bamberg, am Dienstag mit.

Die letzten Hindernisse seien ausgeräumt, die es wegen des Streits zwischen Euroleague und Weltverband Fiba gegeben habe. Die Brose Baskets, die ab 1. August Brose Bamberg heißen, sind eines von 16 Teams, die in einer Runde mit Hin- und Rückspiel die besten acht Mannschaften ausspielen, die dann wiederum in einer Best-of-five-Serie die vier Final-Four-Teilnehmer ermitteln.

Rolf Beyer, der Geschäftsführer der Brose Baskets, sagt: "Es war immer unser Ziel, im besten europäischen Wettbewerb dabei zu sein. Durch den Meistertitel haben wir die sportliche Qualifikation geschafft. Nun sind auch die Rahmenbedingungen geklärt. Wir freuen uns auf die anstehenden Aufgaben und hoffen, dass wir unser Vorhaben - den nächsten Schritt in Europa zu gehen - realisieren können."


Diese Teams spielen in der Euroleague

Anadolu Efes Istanbul, Crvena Zvezda Telekom Belgrade, ZSKA Moskau, Darussafaka Dogus Istanbul (mit Wildcard), EA7 Emporio Armani Mailand, FC Barcelona Lassa, Fenerbahce Istanbul, Galatasaray Odeabank Istanbul, Laboral Kutxa Vitoria Gasteiz, Maccabi Fox Tel Aviv, Olympiacos Piräus, Panathinaikos Athen, Real Madrid, Unics Kazan, Zalgiris Kaunas