Pfarrer Marianus Schramm ist in den Pfarreien von Litzendorf, Lohndorf und Geisfeld angekommen.
"Gehet hinaus und verkündet das Evangelium". Seinem Primizspruch getreu sieht Pfarrer Marianus Schramm seinen Auftrag als Pfarrer der Pfarreien Litzendorf, Lohndorf und Geisfeld. Eine Vielzahl von Vertretern aus dem kirchlichen, politischem und öffentlichen Leben der Gemeinde Litzendorf haben, zusammen mit Priestern aus den Dekanaten Hallstadt/Scheßlitz und Hirschaid, Pfarrer Marianus Schramm am Pfarrheim abgeholt und unter den Klängen der Litzendorfer Blasmusik und mit Fahnenbegleitung zur Pfarrkirche St. Wenzeslaus geleitet.
Am Eingang der Kirche, wurde ihr neuer "Chef" von den Kindern und dem Team des Kindergartens St. Wenzeslaus mit Liedern und einem Apfelbaum als Geschenk willkommen geheißen.
Schlüssel überreicht Kirchenpfleger Raimund Köhler begrüßte Pfarrer Schramm und seine Familie sowie die vielen Gottesdienstbesucher, die zur Einführung des neuen Pfarrers gekommen waren. Sein besonderer Gruß galt Dekan Johannes Reinsch, den katholischen Priestern, den pastoralen Mitarbeitern Rita Schleicher und Norbert Oppel, Pfarrerin Kerstin Kowalski von der Evangelischen Auferstehungsgemeinde sowie Bürgermeister Wolfgang Möhrlein (CSU) und den anwesenden Gemeinderäten.
Weiter grüßte er die vielen Verbands- und Vereinsvertreter, die dem neuen Pfarrer ihre Aufwartung machten. Ebenso die vielen Pfarrangehörigen aus den Pfarreien Gundelsheim und Lichteneiche, die bei der Einführung ihres bisherigen Pfarrers in seine neue Pfarrei dabei sein wollten. Dekan Johannes Reinsch eröffnete die Eucharistie, stellte der Gottesdienstgemeinschaft ihren neuen Pfarrer vor und übergab Pfarrer Marianus Schramm die Verantwortung für die Pfarreien Litzendorf, Lohndorf und Geisfeld. Raimund Köhler sicherte dem neuen Pfarrer die Zusammenarbeit zum Wohle der Pfarrei zu und übergab ihm symbolisch einen Schlüssel.
In der Eucharistie, die von der Kirchenband "Variabel" umrahmt wurde, klang immer wieder der Primizspruch von Pfarrer Schramm durch. In seiner Predigt brachte Schramm seine Freude zum Ausdruck, für alle Altersgruppen Ansprechpartner und Seelsorger zu sein. Ganz besonders liegen ihm dabei die Kinder, Jugendlichen und Familien am Herzen. Er wolle kein Alleinunterhalter, sondern gemeinsam mit den Gemeindegliedern, lebendige Pfarrei sein. Das Miteinander mit Andersglaubenden sei ihm ganz wichtig und er freue sich auf die Zusammenarbeit mit seiner Pfarrerskollegin von der Evangelischen Kirche.
Am Ende des Gottesdienstes brachte Pfarrerin Kerstin Kowalski ihre Freude auf die Zusammenarbeit mit Pfarrer Schramm und seinem Seelsorgeteam zum Ausdruck und bot ein partnerschaftliches Miteinander an.
Trikot für den Fußball-Fan Bürgermeister Möhrlein hieß Pfarrer Schramm in der Gemeinde Litzendorf herzlich willkommen. In seiner Rede verglich er den Pfarrer mit dem Spielführer einer Sportmannschaft und überreichte ihm ein Trikot seines Lieblingsfußballvereins und die Spielführerbinde. Für Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und die kirchlichen Gruppen begrüßt Pfarrgemeinderatsvorsitzende Tina Stahler den neuen Pfarrer und überreichte, neben weiteren Geschenken, einen Gutschein zu einem Spiel seines Lieblingsvereins.
Nach dem Gottesdienst zog die Festgemeinde zum geselligen Ausklang der Feier zum Pfarrheim, wo die Pfarrangehörigen und Gäste die Möglichkeit hatten, ihren neuen Pfarrer hautnah kennenzulernen.
Pfarrer Schramm ist genau d e r Priester, der immer gefordert wird: weltoffen, tolerant, bodenständig, liberal - seine Jugendgottesdienste sind einfach nur genial, die Menschen an jeder seiner Pfarrstellen begeistert gewesen. Aber was machen die Foristen? In Pawlowscher Manier sammelt sich der Speichelfluss und es wird wieder nur, weil das Thema "Kirche" vorkommt drauflosgebalfert... ich bin darüber hinaus gespannt, wie lange dieser "christ" hier noch völlig an den Themen vorbei seine zusammengegoogelten Schimpftiraden loswerden kann. Den nimmt doch keiner für voll!
Der allwissende und allgegenwärtige "Christ" hat sich mit freundlicher Erlaubnis der infranken.de-redaktion hier wieder einmal austoben dürfen. Und "Beamter" fragt, ob der FT zu St. Getreu gehört. Kaum dringt mal was Positives über die beiden großen kirchlichen Gemeinschaften an die Öffentlichkeit - in diesem Falle die Einbeziehung einer evangelischen Seelsorgerin in die Vorstellung eines katholischen Geistlichen in eine neue Gemeinde - da brennen alle Sicherungen durch.
Zum wievielten Male darf "Christ" versuchen, die Katholiken und Angehörigen reformierter Kirchen mit einem (ohnehin nicht korrekt wiedergegebenen) Zitat von Albert Schweitzer ad absurdum zu führen? Der evangelische Theologe und Missionsarzt Schweitzer hat gesagt: "Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht." Aber das heißt im Umkehrschluss nicht, dass nur diejenigen Christen sind, die nicht die Kirche besuchen. Nichts mit den Kirchen gemein zu haben, brüstet sich Christ permanent. Und dann bezieht er sich auf sämtliche Kirchenväter der Christenheit - aber halt immer nur mit aus dem Zusammenhang gerissenen Worten und Sätzen. Komisch: Noch nie habe ich von Christ gelesen, dass Martin Luther in seinen 95 Thesen die Autorität des Papstes bestätigt hat. Und stets die Warnung vor den Predigern in langen Gewändern: Glaubt "Christ", dass die von ihm zitierten Kirchenväter oder auch Martin Luther in kurzen Hosen herumgelaufen sind, um glaubwürdig zu sein? Braucht infranken.de eigentlich das Alleinstellungsmerkmal: Hier darf sich "Christ" noch austoben. In anderen Foren hat man ihn längst gesperrt.
"Christ" verhält sich exakt wie die von Jesus zu Recht an den Pranger gestellten Pharisäer: Er vertritt eine Wort-für-Wort-Interpretation der Bibel, zumindest bezüglich der von ihm hierfür herangezogenen Textstellen. Denn andere ignoriert er geflissentlich.
Ich habe momentan keine Bibel zur Hand und bin mir nicht sicher, ob das folgende von Jesus oder von seinem Apostel Paulus stammt. Vermutlich haben beide vergleichbares mit unterschiedlichen Worten gesagt. Das "Gesetz" - damals die jüdischen Religionsvorschriften, jetzt die vorstehend angesprochenen Bibelaussagen - werde zum Gefängnis für die Menschen, wenn sie es Wort für Wort, aber mit leerem Herzen befolgen. Und damit verfehle es seinen gottgewollten Zweck, die Menschen von irdischen Zwängen zu befreien. Wenn sie aus Liebe handeln, erfüllen sie den Inhalt des "Gesetzes" weit eher als durch zwanghafte, aber unverstandene Rituale.
Ich halte es nicht für eine gute Lösung, "Christ" - welche anmaßender Name - von der Diskussion auszusperren. Glaubwürdiger wäre, ihn "argumentativ" nicht zuletzt an Hand der Bibel auf den rechten Weg zu geleiten - und der ist weder ein doktrinärer noch ein dogmatischer.
Zum (vorläufigen?) Schluß:
Selbstverständlich bedürfen die Amtskirchen der kritischen Begleitung nicht zuletzt durch die Gläubigen selbst. Auch Jesus hat das offene Wort nicht gescheut: "Ihr habt aus dem Haus meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht!" Doch die Institution selbst hat er nicht in Frage gestellt: "Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen."
Ich habe - als kritisches Mitglied der katholischen Kirche - keine Probleme mit der Vielfalt der Konfessionen und konfessionslosen Gläubigen. Wir beten denselben Gott an, unsere höchsten Gebote lauten Gottes- und Nächstenliebe, wir glauben an Jesus Christus, den Erlöser, die Dreifaltigkeit, den Einen Gott in drei Personen. Sollen uns da wirklich rituelle Details in feindliche Lager zwingen? NEIN!
Gehört der FT jetzt zu St. Getreu?
Da die Würdenträger der selben Meinung sind, spar ich mir den Vereinsbeitrag.
Grüßla
Der Papst als "Spielführer" des FC Bayern München
Lies:
http://www.bild.de/sport/fussball/bayern-muenchen/beim-papst-besuch-in-rom-38248208.bild.html
Was haben die heutigen Kirchenvertreter noch mit dem christlichen Glauben gemeinsam ?
Worte der Bibel:
"Trachtet nicht nach hohen Dingen,
sondern haltet euch herunter zu den Geringen."
Römer 12, 16
"Trachtet nach dem, was droben ist,
nicht nach dem, was auf Erden ist."
Kolosser 3,2
Diese Worte Gottes scheinen die "Spielführer der Kirchen" nicht zu kennen.
Heute geht es nicht mehr um die Verkündigung des Evangeliums, sondern um Ehrsucht und Ruhmsucht.
Durch dieses unchristliche Verhalten bestätigen die hochbezahlten Kirchenvertreter in den langen Gewändern die Worte Gottes aus der Bibel:
„Indem sie sich für Weise hielten,
sind sie zu Narren geworden.“
Römer 1,22