Jedes Jahr lassen sich Bischbergs Weihnachtsmarkt-Macher was Besonderes einfallen. Dieses Mal kam eine himmlische Truppe aus 30 Metern Höhe hernieder.
"Vom Himmel hoch, da komm ich her ..." Mit Fug und Recht hätte das der frühzeitig in Bischberg eingeschwebte Nikolaus rezitieren können. Er wählte Storms Klassiker "Drauß vom Walde komm ich her", als er aus luftigem 30-Meter-Winterhimmel zusammen mit dienstbeflissenem Knecht Rupprecht und anmutigender Engels-Lara auf das gespannt wartende Weihnachtsmarktvolk herniederschwebte.
"Der ist sich nicht zu schade für so was", zollte ein Bischberger dem Nikolaus-Bürgermeister Respekt, und meinte stolz: "So was gibt es nur in Bischberg." Auch mit Bart erkannten die Bürger Pfister ohne Probleme. Problemlos ließ die Krantechnik die Himmelsboten auf den Weihnachtsmarkt herniederschweben, wo sich die Kleinsten schon auf Süßigkeiten aus dem Präsentefundus des Nikolaus' bedienen durften.
Vom Nachmittag und bis in den Abend fand rund ums Alte Rathaus vorweihnachtliches Treiben statt. "Und in 20 Jahren kommt der Nikolaus dann im Ufo zu uns" , scherzten einige nach diesem Auftritt.
Und des woar ka Nikolaus. Denn der Nikolaus trägt Bischofsmütze und Hirtenstab und war zu Lebzeiten Bischof von Myra. Der Weihnachtsmann, der hier vom Himmel schwebte, hingegen ist ein von der Konsumindustrie erschaffenes Wesen und kommt meist mit rotem Mantel und Zipfelmütze daher.
Charley
Recht hat er. Schwach. dieses Billig-"Santa Claus"-Kostüm.
Und des woar ka Nikolaus. Denn der Nikolaus trägt Bischofsmütze und Hirtenstab und war zu Lebzeiten Bischof von Myra. Der Weihnachtsmann, der hier vom Himmel schwebte, hingegen ist ein von der Konsumindustrie erschaffenes Wesen und kommt meist mit rotem Mantel und Zipfelmütze daher.
Recht hat er. Schwach. dieses Billig-"Santa Claus"-Kostüm.