In Bamberg hatte Mitte Juli ein unbekannter Mann eine 46-Jährige sexuell belästigt. Nur durch körperliche Gewalt konnte sie sich von ihm losreißen. Mit einem Phantombild sucht die Polizei nun nach dem Täter.
Bereits Mitte Juli kam es in Bamberg zu einem sexuellen Übergriff auf eine 46 Jahre alte Frau. Ein Radfahrer hatte sie gegen 22.45 Uhr in der Nähe der Fuchsenwiese belästigt, erst durch körperliche Gewalt konnte sie ihn aufhalten.
Wie das Polizeipräsidium Oberfranken am Donnerstag (12.08.2021) mitteilte, wird noch immer nach dem Täter gesucht. Dank er detaillierten Beschreibung des Unbekannten durch die Frau konnte ein Phantombildzeichner des Präsidiums Mittelfranken ein Bild erstellen. Die Beamten hoffen dadurch auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.
Frau in Bamberg sexuell belästigt: Täter wird mit Phantombild gesucht
Die Beschreibung des Täters ist wie folgt:
- männlich, etwa 180 Zentimeter groß und zirka 50 Jahre alt
- kurze, weißgraue, lockige Haare
- bekleidet mit blauer Jeans, Sportschuhen und blassgrünem Sportoberteil mit Reißverschluss
- trug ein auffälliges Lederarmband mit Metallanhänger am linken Handgelenk
Wer den beschriebenen Mann erkennt oder andere verdächtige Wahrnehmungen am 16, Juli im Bereich der Waizendorfer Straße gemacht hat, soll sich bei der Kriminalpolizei Bamberg melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0951/9129-491 entgegengenommen.
Ursprüngliche Meldung vom 19.07.2021: Radfahrer belästigt Frau in Bamberg sexuell - Zeugen gesucht
Durch körperliche Gegenwehr konnte eine 46-Jährige vergangenen Freitag dem Übergriff eines Mannes entgehen. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen übernommen.
Gegen 22.45 Uhr war die Frau zu Fuß im Bereich der Unterführung in der Waizendorfer Straße unterwegs. In der Nähe der Fuchsenwiese kam ihr ein männlicher Radfahrer entgegen, der sie erst ansprach und dann mehrfach unsittlich berührte. Das Opfer setzte sich zur Wehr, woraufhin er ihr einen Schlag ins Gesicht versetzte. In dem folgenden Gerangel konnte sie den Täter im Gesicht treffen, so dass seine Nase blutete. Er stieg daraufhin wieder auf sein Fahrrad und floh.