Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Albertshausen blickte Kommandant Alexander Frank auf ein einsatzreiches Jahr zurück. 2019 Jahr wurde die Albertshausener Wehr zu elf Einsätzen gerufen: zwei technische Hilfeleistungen und neun Fehlalarme, verursacht durch eine Brandmeldeanlage.

Bei einer technischen Hilfeleistung kamen die Floriansjünger buchstäblich mit einem blauen Auge davon. Hier kollidierte ein Caddy mit einem Tanklaster. Der Lkw war nur leicht beschädigt, und es lief kein Gefahrstoff aus. Auch dem Kleinkind, das im Auto saß, war nichts passiert. Kurios war der Einsatz mit verlorenem Beton auf der Zufahrt zum Industriegebiet Albertshausen, der schnellstens entfernt werden musste, bevor er fest wurde.

Zufrieden mit der Übungsbeteiligung

Frank war zufrieden mit der Übungsbeteiligung, würde sich aber über mehr Zuspruch freuen. Die Winterschulungen sind angelaufen, und es stehen noch zwei Termine an. Eine Großübung in Oberthulba wurde besucht. Ein kleines Highlight war hierbei die namentliche Erwähnung der Atemschutzgeräteträger im Bericht des Bayerisches Fernsehens. Drei Kameraden haben sich 2019 zum Atemschutzgeräteträger ausbilden lassen, im Frühjahr wird dies mit einem weiteren geschehen. Die Feuerwehrführerschein-Anwärter schulte Altkommandant Ralf Faulhammer. Die Prüfung nahm Kreisbrandmeister Christian Neugebauer ab.