Die Leitung des Vereins Erlebenskunst konnte im Rahmen der Jahresmitgliederversammlung positiv auf ein ereignisreiches und mit vielen Veranstaltungen gefülltes Jahr 2019 zurückblicken. Es ist kaum vorstellbar, aber die Zahl der Veranstaltungstermine wurde nach der zweiten Vorsitzenden Thea Kessler gegenüber dem Vorjahr noch einmal um zehn Prozent auf 260 gesteigert. An zehn Tagen fanden Kreativkurse statt und die Zahl der Yogaveranstaltungen wurde auf 92 erhöht. Ausbildungskurse für Heilpraktiker im Bereich HNC (human neuro cybrainetics) fanden an 52 Tagen statt. Daneben gab es guten Zuspruch für einen Flohmarkt, siebenmal das Sonntagscafé und zwölfmal das Mittwochscafé.

Die Kunstwoche 2019 ging mit 40 Künstlern an den Start und konnte mit dem modifizierten Konzept der Einbindung verschiedener Ramsthaler Betriebe als großer Erfolg verbucht werden. Rund 4000 Stunden ehrenamtliche Arbeit haben die Helfer bei der Kunstwoche geleistet. Besondere Aufmerksamkeit fand dabei das Bildhauersymposium, auf dem fünf Künstler bei ihrem Schaffen beobachtet werden konnten. Das Ergebnis des Symposiums ist jetzt auf dem neuen Ramsthaler Kunstweg zu betrachten, der Ende August 2019 eröffnet wurde.

Der Vorsitzende Bernhard Gößmann-Schmitt dankte den Sponsoren des Symposiums für ihre finanzielle oder technische Unterstützung. Besonders nannte er hier die Gemeinde Ramsthal, Andreas Günder, Daniel Lohfink und Rainer Keller. Auch 2021 soll im Rahmen der nächsten Kunstwoche wieder ein Bildhauersymposium stattfinden. Gößmann-Schmitt betonte den Nutzen der verschiedenen Veranstaltungen für die Gastronomie und Beherbergungsbetriebe in Ramsthal. Sein Dank galt auch seiner 2. Vorsitzenden Thea Kessler für ihren steten Einsatz in Organisation und Marketing, sowie den zahlreichen anderen Helfern, die dafür gesorgt haben, dass die Veranstaltungen reibungslos abliefen.